Neuanschaffung von Magnetrührern durch den Förderverein zur Verbesserung der experimentellen Ausstattung in der Chemie

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Nachdem die Sanierung der Chemieräume abgeschlossen ist und sich der Betrieb eingespielt hat, ist der Fachschaft Chemie aufgefallen, dass einige wenige Geräte doch sehr betagt und störanfällig sind. Hierbei sind vor allem die Magnet-Heizrührer zu nennen, welche leider zunehmend Fehlfunktionen aufwiesen. Dank der unkomplizierten Genehmigung der Neuanschaffung hat der Förderverein nach Kauf von 6 hochwertigen neuen Geräten diese der Fachschaft übergeben. Diese wurden auch sofort im Einsatz beim Experimentieren ausgetestet. Somit verfügen die Chemiker:innen nun über eine tolle Möglichkeit, in Experimenten Lösungen bedarfsgerecht zu rühren und auch ohne offene Flamme Mischungen zu erhitzen. Dies stellt eine sichere Handhabe bei der Durchführung entsprechender Versuche dar und die Fachschaft und bestimmt auch alle Jungchemiker:innen bedanken sich beim Förderverein für die wertvolle Unterstützung.

Für die Fachschaft Chemie

Stefan Berger

 

Schöpfungsexkursion in der Stufe 7

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In den letzten Tagen unternahmen die 7er-Klassen eine sog. Schöpfungsexkursion in den Nationalpark. Morgens fuhren sie mit dem Bus zum Wanderort und dort warteten die Wanderführer der Nationalparkseelsorge bereits auf sie.

Nach einem kurzen Warm Up und einem Austausch über die bisherigen Erfahrungen in der Natur wurden die Klassen in zwei Gruppen, die den Wald und seine Umgebung erforschten, geteilt.

Im Verlauf der kleinen Wanderung ging es immer wieder darum, die Natur in ihrer Besonderheit wahrzunehmen und wertzuschätzen. Wir erfuhren Vieles über essbare Pflanzen und Heilkräuter, die sich die Menschen früher viel häufiger zunutze machten, als wir es heute tun.

Im Lahsbachtal wurde dann die Mittagspause gehalten. Nachmittags ging es darum, die Schöpfung Gottes zu bewahren und was jeder einzelne von uns dafür tun kann. Alle verfassten zum Abschluss eine Selbstverpflichtungserklärung, in der sie festhalten konnten, wie sie auf ihre Weise die Schöpfung mit all ihren Besonderheiten schützen und bewahren wollen.

Maja Hölz (Kl. 7a), Caroline Shvelidze

 

¡Vamos a Bacerlona!

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Dieses Jahr war es endlich soweit und 10 Schülerinnen und Schüler der EF haben zum ersten Mal an einem Austausch mit unserer neuen Partnerschule in Barcelona teilgenommen.

Die Jesuitenschule Sant Ignasi im Stadtteil Sarrià gelegen, hat auf uns von außen zunächst großen Eindruck gemacht – aber von innen war es dann doch eine normale Schule mit Klassenräumen, Fachräumen, Mensa etc. Wobei die Dimensionen im Vergleich zu unserer Schule andere sind: 3000 Schülerinnen und Schüler werden an Sant Ignasi unterrichtet, vom Kindergarten bis zum Abitur, zudem einige Berufsschulzweige. Aber trotz der Größe haben wir uns gut dort zurechtgefunden, denn die Austauschpartner waren immer zur Stelle um zu helfen.

Aber auch wenn der Schulbesuch in einem fremden Land sehr interessant ist, waren das Wichtigste doch die Gastfamilien. Eine Woche lang hat jeder Schüler in der Familie seines Austauschpartners gelebt und am normalen Familienleben teilgenommen. Die gesamte Gruppe wurde von den Familien am Flughafen herzlich willkommen geheißen und jede Familie hat versucht, den Aufenthalt ihres deutschen Gastes so schön wie möglich zu gestalten. Es wurden Ausflüge in und um Barcelona unternommen, spanisches Essen gekocht, Familienfeste gefeiert etc. Schnell stellte sich dabei heraus, dass anfängliche Sorgen bezüglich der Verständigung unbegründet waren. Zwar lernt unsere EF erst seit einem halben Jahr Spanisch, einige spanische Austauschpartner lernen gar kein Deutsch und zudem sprechen viele Menschen in Barcelona Katalanisch, dennoch war es kein Problem, sich auf Englisch, Spanisch oder mit Händen und Füßen zu unterhalten. Ein besonderes Erfolgserlebnis war es für unsere Schülerinnen- und Schüler daher auch, wenn sie plötzlich doch mehr verstanden, als zunächst angenommen. Auf diese Weise wurde der Aufenthalt in Barcelona für jeden von uns zu einem individuellen und hoffentlich unvergesslichen Erlebnis.

Das Wetter insgesamt zwar kühler als für Spanien erhofft, sodass ein Bad im Mittelmeer nicht möglich war, aber am Strand spazierenzugehen war trotzdem schön und wir haben eine Ausflug in die Berge zum Kloster Montserrat gemacht, von dem man eine wunderschöne Aussicht über die Ebene hat.

Zurück nach Hause wollte nach diesen vielen Eindrücken am Ende der Woche eigentlich niemand. Umso mehr freuen wir uns darauf, im Juni unsere spanischen Gäste in Schleiden willkommen zu heißen, um ihnen unsere Schule, unser Land und unser Familienleben zu zeigen.

Wir hoffen sehr, dass dieser Austausch in den nächsten Jahren regelmäßig stattfinden kann. Denn eines ist bereits in dieser kurzen Woche deutlich geworden: Man muss nicht die Sprache eines anderen Menschen sprechen, um sich für seine Kultur und Lebensweise zu interessieren, sich sogar ein wenig in ihr zurechtzufinden und sich gegenseitig zu verstehen. Wir freuen uns auf viele weitere Austausche!

Verena Backes, Roxana Mootz

 

Teilnahme am Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung

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Im Rahmen des Politikunterrichtes haben wir, die Klasse 8b am Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung teilgenommen. Bei diesem Wettbewerb erarbeitete man verschiedenen politischen Themen , welche nachher in verschiedenen Präsentationsmöglichkeiten wie beispielsweise einem Plakat oder einem Video, eingereicht werden konnten. Nachdem Sammeln mehrerer Vorschläge haben wir uns für das Thema ,,LGBTIQ – wie frei sind wir Menschen?“ entschieden. Als unsere verschiedenen Unterthemen feststanden, haben wir in Kleingruppen zu den jeweiligen Themen die Recherchen begonnen. Beispielsweise haben wir zu beginn erklärt was LGBTIQ überhaupt ist und haben Interviewfragen zusammengestellt. Diese haben wir an mehrere berühmte Persönlichkeiten wie Gianluca oder Olivia Jones geschickt. Als die Recherche beendet war, hat das Skript-Team die gesammelten Informationen zu einem siebenminütigen Skript zusammengefasst. Nachdem die Technik-Gruppe den Videodreh vorbereitet hatte, begannen auch schon die Dreharbeiten. Als das Video fertig zusammengeschnitten war, mussten wir das Video nur noch zusammen mit Angaben zum Arbeitsablauf einreichen.
Drei Monate nach der Abgabe haben wir dann die Rückmeldung bekommen, dass wir einen Geldpreis in Höhe von 250€ gewonnen haben. Die gesamte Klasse hat sich sehr über den Gewinn gefreut, da dieses Geld für zukünftige Ausflüge und Klassenfeste genutzt werden kann.

Hanna Ewers und Lisa Funk

 

Das Buffet ist eröffnet!

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Nach der letzten Klausurphase, in der die Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal eine mündliche Kommunikationsprüfung absolvierten, brauchte der Spanisch Q1-Kurs eine kleine Erholung. Wie ließ sich die besser verwirklichen als mit einem ausgiebigen Essen, welches aus typisch spanischen und lateinamerikanischen Speisen bestand und von uns zubereitet wurde? Nach einer wohl überlegten Planungsphase samt Einkaufsliste folgte das gemeinsame Kochen. Auf dem Menü standen: Quesadillas, Tacos, Guacamole, Pico de gallo und natürlich Churros!

Die Zubereitung an sich und der Verzehr der Speisen machte allen sehr viel Spaß und gewährte zudem einen etwas anderen Einblick in die spanische und lateinamerikanische Kultur, die man im klassischen Unterricht auf diese Art nicht immer umsetzen kann. Dieser Einblick ist umso wichtiger, da es im Fremdsprachenunterricht nicht nur auf das Lernen grammatischer Strukturen und deren Anwendung ankommt, sondern auch auf den möglichst authentischen Einblick in unterschiedliche Kulturen. Dieser erweitert den kulturellen Horizont und ermöglicht auf diese Weise auch den Erwerb der interkulturellen kommunikativen Kompetenz.

Roxana Mootz

 

Neues vom Gemüseacker

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Nachdem der Gemüseacker im Winter ruhte, konnten wir endlich mit der Vorbereitung starten: Die Klassen 5c, 5f, 6b, 7e und 7f arbeiteten fleißig daran, Beete anzulegen und Wege zu trampeln, sodass dann schließlich am 31. März die erste Pflanzung begann. Die Klasse 5c trotzte der Kälte, dem Schnee und dem Regen und setzte gemeinsam mit zwei Referentinnen der Gemüseackerdemie sowie Frau Baumgarten, Frau Jäckel, Frau Lantin, Frau Ostermeier und Frau Shvelidze fleißig Fenchel, Radieschen, Salat, Rauke, Kartoffeln, Zwiebeln und Sellerie. Anschließend wurde das Ganze mit einem Vlies abgedeckt, damit der Wintereinbruch den zarten Pflänzchen nicht schaden konnte. Jetzt hoffen wir auf Sonne und Wärme und damit auf ein kräftiges Wachstum!
https://youtu.be/_lq61_lRPds

Kathrin Lantin

 

Osterimpulse als Taizégebet

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Vor Ostern wurden die Jahrgangsstufengottesdienste als Taizégebete gestaltet.

Die Gemeinschaft von Taizé ist ein internationaler, ökumenischer Männerorden, der seit 1945 im kleinen französischen Dorf Taizé im Burgund beheimatet ist. Seit 1960 finden dort jährlich spirituelle Jugendwochen statt, mit jährlich mehr als 100.000 Jugendlichen aus aller Welt. Das Leben dort ist geprägt durch drei tägliche Gebetszeiten in der Versöhnungskirche, einer Holzkirche, die je nach Besucherzahl erweiterbar ist.

Die Taizégebete sind sehr einfach gehalten und dauern ca. 30 Minuten. Ein kurzes Gebet, eine Bibellesung, einfache Meditationstexte, Fürbitten und eine Zeit der Stille. Dazu Taizégesänge, bei denen kurze Verse wiederholt gesungen werden. Die Gebetszeiten in Taizé haben durch die Stille, den Gesang und die kurzen Texte einen spirituellen und meditativen Charakter.

So auch unsere Osterimpulse im PZ, wo die Gestaltung der Bühne mit dem sog. „Taizékreuz“ der Kirche in Taizé nachempfunden war. In der Mitte der Gebete stand das Osterevangelium. Dazu kamen drei Gesänge, die zum Mitsingen einluden. In den Fürbitten wurde deutlich, dass Karfreitag und Ostern zusammengehören. Auch wir erleben manchmal dunkle Zeiten und wissen nicht so recht, wie es weitergeht: wenn wir uns mit unseren Freunden gestritten haben, wenn wir krank sind oder in der Schule nicht mitkommen. Die Berichte über den Krieg in der Ukraine lassen uns erahnen, wie die Menschen sich dort fühlen, und auch wir spüren unsere eigene Sprachlosigkeit, unsere Angst, Wut und Hilflosigkeit.

Doch Ostern ist das Fest der Hoffnung und des neuen Lebens!

Das Lied „Meine Hoffnung und meine Freude, meine Stärke, mein Licht:

Christus, meine Zuversicht, auf dich vertrau ich und fürcht‘ mich nicht“, ein Ostersegen und der Wunsch, dass die Osterbotschaft auch über Ostern hinaus spürbar bleibt, beendeten die Gebetszeit.

Astrid Sistig, Schulseelsorgerin

 

Ein Unternehmen der Region stellt sich vor: Rick Produktion GmbH, Olef

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Sehr informativ war die Vorstellung des nahegelegenen Unternehmens der Rick Produktion GmbH aus Olef, die der Geschäftsführer Tom Kantelberg und der Projektleiter für Maschinenmodernisierung Niklas Hanf unseren Schülerinnen und Schülern der Klassen 9 am Mittwoch, 23.03.22, präsentierten.

Neben einer anschaulichen Einführung in die Unternehmenskultur und -geschichte eines der größten Hersteller von Einweggeschirr, Verpackungs- und Lebensmittelschalen deutschlandweit wurden die Vielzahl unterschiedlicher Ausbildungsberufe, Angebote zur dualen Ausbildung und zum dualen Studium vorgestellt.

Hier waren insbesondere technikaffine Schülerinnen und Schüler sowie IT-Interessierte angesprochen. Die Spannbreite beruflicher Möglichkeiten reicht vom Maschinen- u. Anlageführer/-in, Industriemechaniker/-in, Betriebstechniker/-in über studienbezogene Berufe in den Bereichen IT, Maschinenbau, Maschinenmodernisierung/Automatisierung und Personalmanagement.

Dank der engen Zusammenarbeit der Rick Produktion mit dem Unternehmen PAP Star in Kall bieten sich den Schülerinnen und Schülern - auch im Rahmen eines Betriebspraktikums oder einer Berufsfelderkundung - die Möglichkeit, die vielseitigen Berufsfelder beider Unternehmen kennenzulernen. Da sie weltweit vertreten sind, sind auch berufliche Erfahrungen im Ausland, wie beispielsweise in Frankreich oder Schweden, möglich.

Nach den Osterferien sind die Technik- und Informatikkurse sowie alle interessierten Schülerinnen und Schüler in das Unternehmen nach Olef eingeladen, um Erfahrungen im Umgang mit modernisierten Maschinen zu machen. Vor Ort können sie eine Produktionsstraße, die eigens zu Schulungszwecken aufgebaut wird, durchlaufen und die Bewegungen eines Roboters mit Hilfe eines Tablets selbständig steuern.

Melanie Moersch

 

Individuelle Beratungsgespräche mit (Fach-) Hochschulen, Universitäten, Unternehmen als Chance, dem Berufsziel näher zu kommen

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Großen Anklang bei unseren Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe Q1 fand die Informationsveranstaltung zur Studien- und Ausbildungsmesse vocatium, eine der größten und bedeutendsten Fachmessen für Studium und Ausbildung, die am am 31. 05. und 01.06.22 in Köln stattfindet.

Das Besondere an dieser Messe sind gut vorbereitete und terminierte Gespräche zwischen den Jugendlichen und Ausstellern, die eine gezielte Information zu Fragen rund um Ausbildung und Studium ermöglichen. Insgesamt können die Messebesucherinnen und -besucher an bis zu vier Gesprächsrunden teilnehmen, zu denen sie sich vorher angemeldet haben. Jedes Gespräch dauert ca. 15 bis 20 Minuten.

Organisiert wird die berufsorientierende Fachmesse vom Institut für Talententwicklung (IfT).

Die Fotos zeigen die Infoveranstaltung für die Q1 über die Vocatium durch Frau Hombeck von Institut für Talententwicklung.

Melanie Moersch

 

Von Mine bis Müllhalde – Klasse 9a nimmt am Chemiewettbewerb „Dechemax“ teil

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„Es ist voll geworden auf der Erde. Und der Bedarf an Rohstoffen steigt durch immer neue Technologien und unseren Lebensstandard unaufhaltsam. Und so wird die Jagd darauf immer spannender, die Vorkommen werden weniger. Was kann man tun? Sparen, recyclen, neue Quellen erschließen?

Seit November beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a mit diesen Fragen und erhielten für ihr erfolgreiches Abschneiden bei der ersten Wettbewerbsrunde Urkunden.

Dann geht es mit der 2. Runde – einer Experimentalrunde – weiter, in der die Lernenden ein eigenes kleines „Klärwerk“ bauen, um  zu zeigen, wie der Rohstoff Wasser nachhaltig genutzt und wiederverwendet werden kann.

Die Versuche werden mit Fotos und Protokollen dokumentiert. Die Klasse 9a befindet sich in den letzten Zügen ihrer Arbeit und nun heißt es abwarten und Daumen drücken, denn auf die besten Teams warten spannende Sach- oder begehrte Geldpreise.

Jonah Weishaupt (9a) und Anna-Christina Greuel

 

Abitur – und was dann?

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Was tun, wenn man nicht (so genau) weiß, wie es nach der Schule weitergehen soll?

Damit unsere angehenden Abiturientinnen und Abiturienten bei ihren Entscheidungen darüber, welchen beruflichen Weg sie nach dem Abitur einschlagen sollen, fachmännische Beratung und Unterstützung erhalten konnten, hatten sie Gelegenheit, an dem Coaching „Von der Berufswahl zum Traumberuf“ teilzunehmen.

Die CFS arbeitet seit Jahren erfolgreich mit dem Leiter des Instituts zur Berufswahl, Johannes Wilbert, zusammen und wird dabei durch die Agentur für Arbeit sowie unseren Förderverein unterstützt.

In den Seminaren zur Berufswahl wurden die Schülerinnen und Schüler mit Fragen wie „Was sind deine Stärken?“, „Worin fühlst du dich sicher?“, „Existiert ein Thema, über das du Stunden reden könntest?“, „Was macht dich glücklich?“ konfrontiert.

Hier waren ehrliche Antworten der Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer gefordert, um ihrem Berufswunsch ein großes Stück näher zu kommen.

Das Feedback unserer Schülerinnen und Schüler war auch in diesem Jahr überaus positiv, wie die folgenden Aussagen bestätigen:

  • „Sehr hilfreich.“
  • „Dank der geschickten Fragen von Herrn Wilbert habe ich viel über mich selbst, meine Interessen und Stärken, erfahren.“
  • „Das Seminar hat mich in meinen beruflichen Entscheidungen bestärkt.“
  • „Ich sehe nun klarer und habe ein Ziel vor Augen.“
  • „Für alle, die noch unsicher sind, ob Studium oder Ausbildung, welches Studium, welche Ausbildung, ist das Coaching bei Johannes Wilbert nur zu empfehlen.“

Auch von Elternseite wurde dieses Angebot der schulischen Berufsorientierung sehr dankend angenommen: „Die Seminare haben noch einmal einen entscheidenden Schubs in die richtige Richtung gegebenen.“

Melanie Moersch

 

Die CFS geht auf den Acker

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Zusammen mit der Gemüseackerdemie geht die Clara-Fey-Schule im Frühjahr 2022 raus auf den Acker und baut ihr eigenes Gemüse an.

Julian Groß aus der Klasse 9e hat im November 2021 auf der Wiese hinter der Mensa, die zuvor gegrubbert wurde, mit einem Bagger 3 Kubikmeter Mutterboden verteilt und somit unseren zukünftigen Acker angelegt. Hier werden 13 Beete entstehen, auf denen eine bunte Vielfalt an unterschiedlichem Gemüse von Kartoffel und Tomaten über Palmkohl und Kohlrabi bis zur Zwiebel angebaut werden.

Ebenfalls im November 2021 startete die Klasse 6b von Frau Lantin bereits eine große Mulchsammelaktion. In vielen großen Säcken wurde alles gesammelt, was sich als Mulchdecke auf den Acker legen ließ. Dazu gehörten neben Rasenschnitt und anderen Grünabfällen aus der Mensa vor allem jede Menge Blätter. Emsig sammelten die Schülerinnen und Schüler auf dem Schulgelände und in den eigenen Gärten zu Hause. Nachdem alles auf dem Acker verteilt wurde, konnte dieser erstmal ruhen.

Ende Januar 2022 begann dann die Klasse 5c mit Frau Ostermeier unter großer Begeisterung den Mulch auf dem Acker zu wenden und in die Erde einzuarbeiten, damit der Boden für unsere erste Pflanzung im April optimal vorbereitet wird. Genauso aktiv und begeistert beteiligte sich die Klasse 5f mit Frau Shvelidze im Februar 2022 beim Umgraben des Ackers.

Wir freuen uns schon auf die vielen Fragen rund um die Gemüsesorten, das Beete anlegen, das Pflanzen, Ernten und Verwerten in den nächsten Wochen und Monaten. Dabei werden wir Ackerlehrerinnen mit unseren Schülerinnen und Schülern sowie unsere Unterstützer, die Ackerbuddys, mit viel Spaß, Kreativität und dank Unterstützung der Gemüseackerdemie fachkundig und nachhaltig am Acker arbeiten.

Kathrin Lantin, Heike Jäckel, Sylvia Ostermeier und Caroline Shveldize

 

Wandertag ins Jumphouse Köln

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Am 18.02.2022 sind wir, die Klasse 8b gemeinsam mit unserem Klassenlehrer Herr Jansen und unserem Sportlehrer Herr Berger aufgrund eines Wandertages nach Köln ins Jumphouse gefahren. Nachdem wir nach der morgendlichen Corona-Testung gegen 8 Uhr mit unserem Bus an der Poensgenstraße abgefahren sind, hatten wir erst einmal eine anderthalbstündige Busfahrt vor uns. Doch diese Zeit haben wir schnell rumgekriegt, indem wir gemeinsam gesungen oder uns unterhalten haben. Als wir im Folgenden endlich in Köln angekommen waren, hieß es für uns erst einmal 10 Minuten warten, denn wir waren bereits vor der geplanten Zeit angekommen, wodurch das Jumphouse noch nicht geöffnet hatte. Doch auch diese Zeit verging wie im Flug. Nachdem wir uns schnell umgezogen hatten und unsere Wertsachen weggesperrt wurden, bekamen wir eine kurze Einweisung einer Trainerin und absolvierten anschließend auch noch ein kurzes Aufwärmtraining mit ihr. Danach starteten die 90 Minuten Sprungzeit. Zum Glück hatten wir die ganze Halle für uns alleine, was wir natürlich ausnutzen, um uns auszupowern. Es gab viele verschiedene Aktivitäten. Beispielsweise konnten wir in der Ninja-Race-Arena, in einer gewissen Zeit verschiedene Hindernisse überwinden und dabei Punkte sammeln oder neue Tricks auf dem BagJump, einem riesigen Luftkissen mit vorgelagerten Trampolinbahnen, lernen. Nach der Sprungzeit fuhren wir mit dem Bus kurz vor die Innenstadt, wo wir von nun an in Kleingruppen mit mindestens drei Personen durch die Stadt geschlendert sind. Rund 90 Minuten später ging es für uns auch schon wieder nach Schleiden. Es war ein sehr schöner, vor allem sehr lustiger Tag mit der ganzen Klasse, den alle genossen haben.

Lisa Funk, 8b

 

Neues Mensch-Hunde-Team

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Diese Woche wurde vom Europäischen Berufsverband ILeCoaches ein neues Mensch-Hund-Team für für die hundegestützte Intervention geprüft. Wir gratulieren Niclas Jansen und Ajax zur bestandenen Prüfung zum hundegestützten-Pädagogik-Team. Alleine schon durch seine Anwesenheit bringt Ajax mehr Ruhe in die Klasse. Ansonsten arbeitet er als Aufgabenverteiler, soziale Unterstützung und sozialer Eisbrecher.

Eine Schule steigert die Qualität des Unterrichts durch geschulte und geprüfte Mensch-Hund-Teams für die hundegestützten Pädagogik. Wir wünschen dem neuen Team viel Spaß und Erfolg!

Fotos: Erik Kersting

 

Futterglocken als Überwinterungshilfe

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Nachdem die Klasse 6c sich im Biologieunterricht intensiv mit verschiedenen Überwinterungsformen von Tieren beschäftigt hat, haben die Schülerinnen und Schüler gemeinsam Futterglocken für unsere heimischen Vögel gebastelt. Dazu haben wir insgesamt 6 kg Pflanzenfett geschmolzen und dieses mit verschiedenen Körnern und Nüssen versetzt.

Nachdem sich die Masse wieder verfestigt hatte, wurden Tontöpfe damit befüllt. In die Töpfe wurde ein Ast gesteckt, der zum Festhalten für die Vögel dienen soll. Die fertigen Futterglocken haben die Schülerinnen und Schüler mit nach Hause genommen. Einige der Futterglocken haben wir auf dem Schulgelände aufgehangen. Wir hoffen, dass sie fleißig von Vögeln besucht und angenommen werden!

Heike Jäckel

 

Faszination Portrait

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Ein menschliches Gesicht naturalistisch abzubilden war die reizvolle, wenngleich nicht ganz einfache Aufgabe, mit der sich der EF2 Kunst Kurs im letzten Quartal konfrontiert sah.

Jede:r wählte ein Farbfoto als Vorlage aus. Manche entschieden sich für „Berühmtheiten“, andere bevorzugten Familienangehörige oder Freunde als Motiv.

Jetzt kam es darauf an die erste Herausforderung zu meistern: Die richtigen Proportionen nur mit Bleistiftlinien auf einem Blatt A3 fest zu halten und das Ganze optimal in dem Format zu positionieren .

In einem zweiten Arbeitsschritt schattierten die Schüler:innen ihre Zeichnungen mithilfe von verschiedenen Bleistiften. So wirken die Portraits plastischer und stimmungsvoller.

Hier eine Auswahl der eindrucksvollsten Ergebnisse.

Yvonne Delisle

 

10 Jahre Mensa - gemeinschaftlich genießen und entspannen

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In einer den coronabedingten Einschränkungen angemessenen, kleinen Runde wurde das zehnjährige Bestehen der CFS-Mensa „gefeiert“. Seit 2012 gehört der helle, lichtdurchflutete Raum mit Blick auf die umliegende Natur zum Schul-Campus. Das gemeinsame Essen von SchülerInnen und LehrerInnen hat seitdem die Schulkultur nachhaltig beeinflusst - unsere Mensa hat sich seit ihren Anfängen zu einem Zentrum des Miteinanders entwickelt, geschätzt von der gesamten Schulgemeinde. Hier, in dieser Mensa, verwirklicht sich das, was uns so sehr am Herzen liegt: Schule als Lebensraum. Schulleiterin Schütt-Gerhards betonte u.a. die finanzielle Unterstützung des Schulträgers und des Fördervereins: „Dass unsere Mensa sich zu einem weit über die Grenzen unserer Schulgemeinschaft bekannten Erfolgsmodell entwickelt hat, verdanken wir besonders unserem Mensateam, und hier vor allem unseren Hauptköchinnen Elisabeth Gerstein und Elfi Spilles, die uns täglich mit außerordentlichem Engagement und beeindruckenden kulinarischen Genüssen versorgen. Mit ihrer Begeisterung fürs Kochen, einer großen Portion Fürsorge, damit alle satt werden, und einer Prise Liebe, die durch den Magen geht, tragen sie entscheidend zum Erfolg unserer Mensa bei. Unterstützt werden sie auf verlässliche Weise von Marion Möhrer und seit mittlerweile langer Zeit auch durch Judy Höger.

Ebenso herzlich danken wir unserem Spülteam, denn ohne es würde das Ganze nicht funktionieren. Für all dies sind wir sehr, sehr dankbar. Nur dank euch, liebe MitarbeiterInnen, kann diese Mensa so wunderbar florieren, und so wird es auch in Zukunft bleiben…“

 

FoBi Unterrichten mit digitalen Medien 2021

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Dass das Lernen und Lehren mit digitalen Medien eine zentrale Rolle in der Vorbereitung von Kindern und Jugendlichen auf eine verantwortungsvolle Teilhabe am späteren gesellschaftlichen und beruflichen Leben hat, ist vielen nicht erst seit den durch die Corona-Pandemie verursachten Schulschließungen in den letzten beiden Jahren klar.

Digitale Medien verändern die Arbeitswelt und die Art und Weise, wie wir miteinander kommunizieren und diskutieren. Um unsere Schülerinnen und Schüler darauf vorzubereiten, hat sich die CFS schon vor fünf Jahren auf den Weg zur „digitalen Schule“ begeben. Teil unseres Konzeptes ist auch die schulinterne und -externe Fortbildung von Lehrerinnen und Lehrer, um im Umgang und der Vermittlung von Medienkompetenz sicher zu werden. Inmitten von Schulschließungen nahmen nun auch im vergangenen Jahr 2021 erneut zehn Kolleginnen und Kollegen an der einjährigen schulinternen Fortbildung teil und erwarben Kompetenzen u.a. in den Bereichen Planung, Entwicklung, Realisierung und Präsentation digital gestützter Unterrichtsszenarien, Rechtsicherheit im Netz und Jugendmedienschutz. Zum Abschluss der Fortbildung präsentierten sie jeweils eine Unterrichtsreihe in einem ihrer Fächer mit integrierten digitalen Medien. Unter neuer Leitung verbrachten wir ein spannendes Jahr mit viel wertvollem Input von allen Seiten und einer stets motivierten Stimmung in den gemeinsamen Sitzungen.

Wir gratulieren herzlich zur Zertifizierung: Gina Göbel, Regina Heines, Antje Janssen-Zimmermann, Christoph Leisten, Laura Hassert, Marcel Schoddel und Linda Winslow-Sack.

Bettina Berres und Jennifer Veithen

 

Erfolgreich bei der Mathe-Olympiade

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Auch in diesem Jahr haben wieder einige Schülerinnen und Schüler an der Mathe-Olympiade teilgenommen.  Traditionell findet die Vorbereitung auf den Wettbewerb in den Zusatzstunden des Mathematikunterrichts der 6. Klasse – in diesem Jahr unter Leitung von Frau Berres – statt. Aber auch einige Schülerinnen und Schüler der höheren Jahrgänge nehmen am Wettbewerb teil. Nachdem die Vorauswahl in der Schule stattgefunden hatte, stellten sich acht Schülerinnen und Schüler aus dem Jahrgang 6 und eine Schülerin aus der 9. Klasse im Rahmen der Regionalrunde der Konkurrenz aus anderen Gymnasien der Region.

Hier wurden Manuel Brandes, Mathis Claßen, Fabienne Tüpper und Finn Niehsen (alle aus der 6c) mit Preisen ausgezeichnet. Manuel Brandes gelang sogar der Sprung in die Landesrunde, sodass er die Region Euskirchen am nächsten Wochenende in Bielefeld vertreten wird – wir sind sehr stolz und wünschen viel Erfolg.

Auf dem Foto (v. l. n r.): Matwej Nosko (6b), Marlon Gehlen (6b), Aaron Jenniches (6b), Robin Piorr (6c), Finn Niehsen (6c), Mathis Claßen (6c), Manuel Brandes (6c), Fabienne Tüpper (6c) und Jenny Schruff (9a).

Wir gratulieren ganz herzlich!

Bettina Berres

 

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Bisch. Clara-Fey-Schule

Malmedyer Str. 2
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Tel.: +49 (0)24 45 70 12
Fax: +49 (0)24 45 85 07 917

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