Abitur – und was dann?

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Was tun, wenn man nicht (so genau) weiß, wie es nach der Schule weitergehen soll?

Damit unsere angehenden Abiturientinnen und Abiturienten bei ihren Entscheidungen darüber, welchen beruflichen Weg sie nach dem Abitur einschlagen sollen, fachmännische Beratung und Unterstützung erhalten konnten, hatten sie Gelegenheit, an dem Coaching „Von der Berufswahl zum Traumberuf“ teilzunehmen.

Die CFS arbeitet seit Jahren erfolgreich mit dem Leiter des Instituts zur Berufswahl, Johannes Wilbert, zusammen und wird dabei durch die Agentur für Arbeit sowie unseren Förderverein unterstützt.

In den Seminaren zur Berufswahl wurden die Schülerinnen und Schüler mit Fragen wie „Was sind deine Stärken?“, „Worin fühlst du dich sicher?“, „Existiert ein Thema, über das du Stunden reden könntest?“, „Was macht dich glücklich?“ konfrontiert.

Hier waren ehrliche Antworten der Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer gefordert, um ihrem Berufswunsch ein großes Stück näher zu kommen.

Das Feedback unserer Schülerinnen und Schüler war auch in diesem Jahr überaus positiv, wie die folgenden Aussagen bestätigen:

  • „Sehr hilfreich.“
  • „Dank der geschickten Fragen von Herrn Wilbert habe ich viel über mich selbst, meine Interessen und Stärken, erfahren.“
  • „Das Seminar hat mich in meinen beruflichen Entscheidungen bestärkt.“
  • „Ich sehe nun klarer und habe ein Ziel vor Augen.“
  • „Für alle, die noch unsicher sind, ob Studium oder Ausbildung, welches Studium, welche Ausbildung, ist das Coaching bei Johannes Wilbert nur zu empfehlen.“

Auch von Elternseite wurde dieses Angebot der schulischen Berufsorientierung sehr dankend angenommen: „Die Seminare haben noch einmal einen entscheidenden Schubs in die richtige Richtung gegebenen.“

Melanie Moersch

 

Die CFS geht auf den Acker

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Zusammen mit der Gemüseackerdemie geht die Clara-Fey-Schule im Frühjahr 2022 raus auf den Acker und baut ihr eigenes Gemüse an.

Julian Groß aus der Klasse 9e hat im November 2021 auf der Wiese hinter der Mensa, die zuvor gegrubbert wurde, mit einem Bagger 3 Kubikmeter Mutterboden verteilt und somit unseren zukünftigen Acker angelegt. Hier werden 13 Beete entstehen, auf denen eine bunte Vielfalt an unterschiedlichem Gemüse von Kartoffel und Tomaten über Palmkohl und Kohlrabi bis zur Zwiebel angebaut werden.

Ebenfalls im November 2021 startete die Klasse 6b von Frau Lantin bereits eine große Mulchsammelaktion. In vielen großen Säcken wurde alles gesammelt, was sich als Mulchdecke auf den Acker legen ließ. Dazu gehörten neben Rasenschnitt und anderen Grünabfällen aus der Mensa vor allem jede Menge Blätter. Emsig sammelten die Schülerinnen und Schüler auf dem Schulgelände und in den eigenen Gärten zu Hause. Nachdem alles auf dem Acker verteilt wurde, konnte dieser erstmal ruhen.

Ende Januar 2022 begann dann die Klasse 5c mit Frau Ostermeier unter großer Begeisterung den Mulch auf dem Acker zu wenden und in die Erde einzuarbeiten, damit der Boden für unsere erste Pflanzung im April optimal vorbereitet wird. Genauso aktiv und begeistert beteiligte sich die Klasse 5f mit Frau Shvelidze im Februar 2022 beim Umgraben des Ackers.

Wir freuen uns schon auf die vielen Fragen rund um die Gemüsesorten, das Beete anlegen, das Pflanzen, Ernten und Verwerten in den nächsten Wochen und Monaten. Dabei werden wir Ackerlehrerinnen mit unseren Schülerinnen und Schülern sowie unsere Unterstützer, die Ackerbuddys, mit viel Spaß, Kreativität und dank Unterstützung der Gemüseackerdemie fachkundig und nachhaltig am Acker arbeiten.

Kathrin Lantin, Heike Jäckel, Sylvia Ostermeier und Caroline Shveldize

 

Wandertag ins Jumphouse Köln

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Am 18.02.2022 sind wir, die Klasse 8b gemeinsam mit unserem Klassenlehrer Herr Jansen und unserem Sportlehrer Herr Berger aufgrund eines Wandertages nach Köln ins Jumphouse gefahren. Nachdem wir nach der morgendlichen Corona-Testung gegen 8 Uhr mit unserem Bus an der Poensgenstraße abgefahren sind, hatten wir erst einmal eine anderthalbstündige Busfahrt vor uns. Doch diese Zeit haben wir schnell rumgekriegt, indem wir gemeinsam gesungen oder uns unterhalten haben. Als wir im Folgenden endlich in Köln angekommen waren, hieß es für uns erst einmal 10 Minuten warten, denn wir waren bereits vor der geplanten Zeit angekommen, wodurch das Jumphouse noch nicht geöffnet hatte. Doch auch diese Zeit verging wie im Flug. Nachdem wir uns schnell umgezogen hatten und unsere Wertsachen weggesperrt wurden, bekamen wir eine kurze Einweisung einer Trainerin und absolvierten anschließend auch noch ein kurzes Aufwärmtraining mit ihr. Danach starteten die 90 Minuten Sprungzeit. Zum Glück hatten wir die ganze Halle für uns alleine, was wir natürlich ausnutzen, um uns auszupowern. Es gab viele verschiedene Aktivitäten. Beispielsweise konnten wir in der Ninja-Race-Arena, in einer gewissen Zeit verschiedene Hindernisse überwinden und dabei Punkte sammeln oder neue Tricks auf dem BagJump, einem riesigen Luftkissen mit vorgelagerten Trampolinbahnen, lernen. Nach der Sprungzeit fuhren wir mit dem Bus kurz vor die Innenstadt, wo wir von nun an in Kleingruppen mit mindestens drei Personen durch die Stadt geschlendert sind. Rund 90 Minuten später ging es für uns auch schon wieder nach Schleiden. Es war ein sehr schöner, vor allem sehr lustiger Tag mit der ganzen Klasse, den alle genossen haben.

Lisa Funk, 8b

 

Neues Mensch-Hunde-Team

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Diese Woche wurde vom Europäischen Berufsverband ILeCoaches ein neues Mensch-Hund-Team für für die hundegestützte Intervention geprüft. Wir gratulieren Niclas Jansen und Ajax zur bestandenen Prüfung zum hundegestützten-Pädagogik-Team. Alleine schon durch seine Anwesenheit bringt Ajax mehr Ruhe in die Klasse. Ansonsten arbeitet er als Aufgabenverteiler, soziale Unterstützung und sozialer Eisbrecher.

Eine Schule steigert die Qualität des Unterrichts durch geschulte und geprüfte Mensch-Hund-Teams für die hundegestützten Pädagogik. Wir wünschen dem neuen Team viel Spaß und Erfolg!

Fotos: Erik Kersting

 

Futterglocken als Überwinterungshilfe

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Nachdem die Klasse 6c sich im Biologieunterricht intensiv mit verschiedenen Überwinterungsformen von Tieren beschäftigt hat, haben die Schülerinnen und Schüler gemeinsam Futterglocken für unsere heimischen Vögel gebastelt. Dazu haben wir insgesamt 6 kg Pflanzenfett geschmolzen und dieses mit verschiedenen Körnern und Nüssen versetzt.

Nachdem sich die Masse wieder verfestigt hatte, wurden Tontöpfe damit befüllt. In die Töpfe wurde ein Ast gesteckt, der zum Festhalten für die Vögel dienen soll. Die fertigen Futterglocken haben die Schülerinnen und Schüler mit nach Hause genommen. Einige der Futterglocken haben wir auf dem Schulgelände aufgehangen. Wir hoffen, dass sie fleißig von Vögeln besucht und angenommen werden!

Heike Jäckel

 

Faszination Portrait

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Ein menschliches Gesicht naturalistisch abzubilden war die reizvolle, wenngleich nicht ganz einfache Aufgabe, mit der sich der EF2 Kunst Kurs im letzten Quartal konfrontiert sah.

Jede:r wählte ein Farbfoto als Vorlage aus. Manche entschieden sich für „Berühmtheiten“, andere bevorzugten Familienangehörige oder Freunde als Motiv.

Jetzt kam es darauf an die erste Herausforderung zu meistern: Die richtigen Proportionen nur mit Bleistiftlinien auf einem Blatt A3 fest zu halten und das Ganze optimal in dem Format zu positionieren .

In einem zweiten Arbeitsschritt schattierten die Schüler:innen ihre Zeichnungen mithilfe von verschiedenen Bleistiften. So wirken die Portraits plastischer und stimmungsvoller.

Hier eine Auswahl der eindrucksvollsten Ergebnisse.

Yvonne Delisle

 

10 Jahre Mensa - gemeinschaftlich genießen und entspannen

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In einer den coronabedingten Einschränkungen angemessenen, kleinen Runde wurde das zehnjährige Bestehen der CFS-Mensa „gefeiert“. Seit 2012 gehört der helle, lichtdurchflutete Raum mit Blick auf die umliegende Natur zum Schul-Campus. Das gemeinsame Essen von SchülerInnen und LehrerInnen hat seitdem die Schulkultur nachhaltig beeinflusst - unsere Mensa hat sich seit ihren Anfängen zu einem Zentrum des Miteinanders entwickelt, geschätzt von der gesamten Schulgemeinde. Hier, in dieser Mensa, verwirklicht sich das, was uns so sehr am Herzen liegt: Schule als Lebensraum. Schulleiterin Schütt-Gerhards betonte u.a. die finanzielle Unterstützung des Schulträgers und des Fördervereins: „Dass unsere Mensa sich zu einem weit über die Grenzen unserer Schulgemeinschaft bekannten Erfolgsmodell entwickelt hat, verdanken wir besonders unserem Mensateam, und hier vor allem unseren Hauptköchinnen Elisabeth Gerstein und Elfi Spilles, die uns täglich mit außerordentlichem Engagement und beeindruckenden kulinarischen Genüssen versorgen. Mit ihrer Begeisterung fürs Kochen, einer großen Portion Fürsorge, damit alle satt werden, und einer Prise Liebe, die durch den Magen geht, tragen sie entscheidend zum Erfolg unserer Mensa bei. Unterstützt werden sie auf verlässliche Weise von Marion Möhrer und seit mittlerweile langer Zeit auch durch Judy Höger.

Ebenso herzlich danken wir unserem Spülteam, denn ohne es würde das Ganze nicht funktionieren. Für all dies sind wir sehr, sehr dankbar. Nur dank euch, liebe MitarbeiterInnen, kann diese Mensa so wunderbar florieren, und so wird es auch in Zukunft bleiben…“

 

FoBi Unterrichten mit digitalen Medien 2021

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Dass das Lernen und Lehren mit digitalen Medien eine zentrale Rolle in der Vorbereitung von Kindern und Jugendlichen auf eine verantwortungsvolle Teilhabe am späteren gesellschaftlichen und beruflichen Leben hat, ist vielen nicht erst seit den durch die Corona-Pandemie verursachten Schulschließungen in den letzten beiden Jahren klar.

Digitale Medien verändern die Arbeitswelt und die Art und Weise, wie wir miteinander kommunizieren und diskutieren. Um unsere Schülerinnen und Schüler darauf vorzubereiten, hat sich die CFS schon vor fünf Jahren auf den Weg zur „digitalen Schule“ begeben. Teil unseres Konzeptes ist auch die schulinterne und -externe Fortbildung von Lehrerinnen und Lehrer, um im Umgang und der Vermittlung von Medienkompetenz sicher zu werden. Inmitten von Schulschließungen nahmen nun auch im vergangenen Jahr 2021 erneut zehn Kolleginnen und Kollegen an der einjährigen schulinternen Fortbildung teil und erwarben Kompetenzen u.a. in den Bereichen Planung, Entwicklung, Realisierung und Präsentation digital gestützter Unterrichtsszenarien, Rechtsicherheit im Netz und Jugendmedienschutz. Zum Abschluss der Fortbildung präsentierten sie jeweils eine Unterrichtsreihe in einem ihrer Fächer mit integrierten digitalen Medien. Unter neuer Leitung verbrachten wir ein spannendes Jahr mit viel wertvollem Input von allen Seiten und einer stets motivierten Stimmung in den gemeinsamen Sitzungen.

Wir gratulieren herzlich zur Zertifizierung: Gina Göbel, Regina Heines, Antje Janssen-Zimmermann, Christoph Leisten, Laura Hassert, Marcel Schoddel und Linda Winslow-Sack.

Bettina Berres und Jennifer Veithen

 

Erfolgreich bei der Mathe-Olympiade

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Auch in diesem Jahr haben wieder einige Schülerinnen und Schüler an der Mathe-Olympiade teilgenommen.  Traditionell findet die Vorbereitung auf den Wettbewerb in den Zusatzstunden des Mathematikunterrichts der 6. Klasse – in diesem Jahr unter Leitung von Frau Berres – statt. Aber auch einige Schülerinnen und Schüler der höheren Jahrgänge nehmen am Wettbewerb teil. Nachdem die Vorauswahl in der Schule stattgefunden hatte, stellten sich acht Schülerinnen und Schüler aus dem Jahrgang 6 und eine Schülerin aus der 9. Klasse im Rahmen der Regionalrunde der Konkurrenz aus anderen Gymnasien der Region.

Hier wurden Manuel Brandes, Mathis Claßen, Fabienne Tüpper und Finn Niehsen (alle aus der 6c) mit Preisen ausgezeichnet. Manuel Brandes gelang sogar der Sprung in die Landesrunde, sodass er die Region Euskirchen am nächsten Wochenende in Bielefeld vertreten wird – wir sind sehr stolz und wünschen viel Erfolg.

Auf dem Foto (v. l. n r.): Matwej Nosko (6b), Marlon Gehlen (6b), Aaron Jenniches (6b), Robin Piorr (6c), Finn Niehsen (6c), Mathis Claßen (6c), Manuel Brandes (6c), Fabienne Tüpper (6c) und Jenny Schruff (9a).

Wir gratulieren ganz herzlich!

Bettina Berres

 

BFE- Tag Praktikumsbericht

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An meinem zweiten BFE-Praktikumstag war ich in der Baufirma Oevermann Verkehrswegebau GmbH in der Niederlassung Stockheim.

Ein Bauleiter der Niederlassung, Karsten Heller, nahm mich mit auf die Baustelle an der Mülheimer Brücke in Köln. Die Sanierung rund um die Brücke wird von der Firma Implenia durchgeführt. Oevermann ist ein Nachunternehmer, das heißt, Oevermann übernimmt von Implenia bestimmte Aufgabenbereiche auf der Baustelle. Zuerst habe ich mit Karsten Heller an einer Besprechung mit dem auf der Baustelle tätigen Polier von Oevermann teilgenommen.

Danach haben wir uns mit dem Bauleiter von Implenia, der sich mit dem Brückenbauwerk beschäftigt, getroffen. Dieser hat mir erklärt, wie die Hängebrücke funktioniert und was an der Brücke repariert werden muss. Dann waren wir in dem Raum unter der Brücke, wo die Stahlseile befestigt sind. Im Anschluss sind wir unter der Brücke dorthin gegangen, wo Implenia neue Träger anbringt und Risse im Stahl und in der Schweißnaht beseitigt. Am Ende der Führung kletterten wir noch nach ganz oben auf einen der Pfeiler. Dort konnte man die Führung der Seile von oben sehen und hatte natürlich einen großartigen Blick auf den Dom.

Insgesamt war es ein hochinteressanter und spannender Tag.

Sophie Klöcker, Kl. 8a

 

Französischkurs EF zum Team-Wettbewerb

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Wir, der Französischkurs der EF, haben am 28.01.2022 passend zum deutsch-französischen Tag an einem Online-Wettbewerb teilgenommen. Der Team-Wettbewerb war in verschiedene Kategorien eingeteilt, zum Beispiel waren Fragen zu deutsch-französischer Musik und Essen zu beantworten. Die nötigen Informationen haben wir durch französische Texte sowie Videos erhalten. Aufgeteilt in kleine Teams haben wir die zahlreichen Fragen digital beantwortet. Nun warten wir gespannt auf die Ergebnisse.

 

Physik im Advent 2021

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Physik im Advent in 2021 wieder super interessant und hat für neue Erfahrungen gesorgt, wobei sehr viele Experimente total leicht verständliche physikalische Gesetze behandelten. Unsere ganze Klasse hat jeden Tag viele neue Erfahrungen gesammelt und es war sehr schön, an Weihnachten zu sehen, wie viel wir ausprobiert und gelernt haben, wenn wir die Experimente jeden Tag bearbeiteten. (Teilweise auch im Physikunterricht.)

Joker gabs natürlich auch! Vor allem die Experimente 2,3 & 20 waren für mich sehr cool und es gab eine eindeutige Lösung. Hier ging es um das Schwimmen von Tomaten in Zuckerwasser bzw. Wasser, um das Aufsteigen einer Kugel in einem Weinglas bei Rotation des Glases und um die Stabilität von Papier. Wobei es verblüffend war, welchen Unterschied es macht, wenn man Papier zu möglichst dünnen Röllchen rollt und danach durch ein Papierblatt außen verbindet. Denn so konnten tatsächlich mehr als zwei Kilogramm an Büchern vom Papier getragen werden. An der Clara-Fey-Schule haben 20 Schüler und Schülerinnen mit 24 Punkten und viel Glück gewonnen! Die Preise waren Gegenstände, die etwas mit Physik zu tun haben. Unsere Gewinne waren Bücher, Taschenwärmer, hochwertige Taschenrechner und sogar Programmierbaukästen!

Jenny Maria Schruff, 9a

 

Das erste Mal in der Oper

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Im Unterricht des Musik-Grundkurses der Jahrgangsstufe Q2 stellte sich bei der Behandlung unterschiedlichster Werke der Opernliteratur heraus, dass noch keiner der Teilnehmenden eine Opernvorstellung miterlebt hatte. Dies war der Anlass für den Besuch der Operette „Die Fledermaus“ von Johann Strauss im Opernhaus der Bundesstadt  Bonn. Die Erwartungen an die Vorstellung am Sonntag, dem 7. Februar 2022, waren nicht allzu groß, es wurde von einer ziemlich langweiligen Veranstaltung mit viel zu vielen typischen Gesangseinlagen ausgegangen. Dies stellte sich jedoch als unberechtigt heraus, denn die SchülerInnen waren geradezu begeistert von der kurzweiligen Inszenierung mit vielen Gags, einem großartigen Bühnenbild, dem Ballett, dem Opernchor, dem Opernorchester, den Regieeinfällen und der munteren Schar exzellenter und komödiantisch begabter SolistInnen. Belohnt wurden die acht Interessierten für ihre Bereitschaft, sich auf etwas Neues einzulassen, mit einigen durchaus frivolen Szenen und den hitverdächtigen Melodien aus einer der berühmtesten Operetten der sogenannten „Goldenen Operettenära“.  Als Erkenntnis bleibt neben vielen neuen Eindrücken die Tatsache, dass etwa die Hälfte der Opernhäuser weltweit in Deutschland steht und dass die reiche Theater- und Musikkultur unseres Landes als immaterielles Kulturerbe der Menschheit anerkannt werden soll.  

Rudolf Berens

 

Chemie mit 3D-Druck und digital

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Ganz anschaulich und praxisorientiert lernt die 9f in Chemie Grundlagen zum Atombau und zur Radioaktivität; theoretisch trockene Themen. Aber mit dem in der Schule konstruierten und gedruckten 3D-Druck-Modell zum Rutherfordschen Streuversuch experimentieren die Schüler:innen im Modellexperiment und begreifen die Grundlagen praktisch. Am Tablet werden dann die Ergebnisse ausgewertet.

Eva-Maria Berners, Chemiekurs 9f

  

Workshop Medienscouts

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Für die Schüler:innen der Klassen 5 ist es immer ein besonderes Erlebnis, wenn ihr Handy im Mittelpunkt des Interesses steht. Deshalb freuen sie sich besonders auf den Workshop Medienscouts. Unsere Scouts sind Mitglieder der Medien-AG, haben sich zum Medienscout weitergebildet und informieren über die Themen "Internet und Sicherheit", "Computerspiele" und "Social Media". So können die Schüler:innen der 5er-Klassen etwas souveräner im Umgang mit dem wichtigsten digitalen Medium umgehen.

Berufsfelderkundung

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Rick Produktion, Olef

Am 01.02.2022 nahmen im Rahmen der Berufsfelderkundung Markus Lüssem und Kilian Gallinat an einem eintägigen Praktikum in dem Unternehmen Rick Produktion GmbH in Olef teil. Das Unternehmen RICK Produktion ist einer der größten Hersteller von Einweggeschirr sowie Verpackungs- und Lebensmittelschalen.

„Wir wurden freundlich begrüßt und nach der Sicherheitseinweisung ging es dann auch schon los. Nach einer kleinen Vorstellungsrunde zogen wir eine Haube und einen Kittel an und wurden durch die Produktion geführt, welche mich persönlich am meisten ‚umgehauen‘ hat. Überall standen riesige Maschinen, die im Sekundentakt aus großen Papprollen Einweggeschirr produzierten. Uns wurde erklärt, wie man diese Maschinen bedient und welcher Teil für was zuständig ist. Zudem haben wir erfahren, dass alle dortigen Maschinen vor Ort programmiert und repariert werden. Jetzt waren wir nochmal neugieriger, wie denn die Werkstatt aussah, die solche Maschinen reparieren konnte. Sie war mit allerlei Werkzeugen zum Heben großer Teile, aber auch zum Festschrauben kleiner Computer ausgestattet. Daraufhin durften wir die Maschinen auch einmal im Einsatz sehen. Besonders beeindruckend war das bei der Drehbank, welche genutzt wird, um Metallstücke mit Rotation zu bearbeiten. Uns wurde viel erklärt über die Berufe, welche man in dem Unternehmen Rick Produktion GmbH erlernen kann und welche Voraussetzungen man dafür erfüllen muss. Nach dem mechanischen Teil kamen wir dann zur Elektronik. Schritt für Schritt durften wir hier einen Distanzmesser konfigurieren, an einen Frequenzumrichter anschließen und zur Steuerung eines Elektromotors nutzen. Das Ergebnis hat mich beeindruckt. Ist man näher an den Distanzmesser herangegangen, wurde der Motor langsamer, wenn man wieder weiter weg ging, wurde er schneller. Die Freude über den Erfolg stand mir ins Gesicht geschrieben. Als wir alles wieder aufgeräumt hatten, mussten wir leider schon wieder gehen, aber die Erfahrung war definitiv den Besuch wert.“

Markus Lüssem, Kl. 8b

 

Mein Design

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Mit reichlich Fantasie einen Alltagsgegenstand umgestalten! Die Funktion des Objekts darf in den Hintergrund rücken. Hauptsache, es entsteht ein neues und außergewöhnliches Design!

Eine Aufgabe, die die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7e und 7f der Realschule mit viel Freude umgesetzt haben!

Ulrike Martin, Kunst

 

Faszinierende Chemie mit dem Schülerlabor PUB in der Q2

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Am Mittwoch, dem 19.01.2022, wurde unsere Schule vom Schülerlabor PUB besucht. Der Q2 Chemie-Kurs von Frau Greuel nahm am interaktiven Vortrag zum Thema „Kaltes Licht“ teil, welcher von Dr. Felix Kortmann und Dr.Gerd Hornbrecher geleitet wurde. Inhaltlich ging es um die zwei wesentlichen Bereiche in Bezug auf kaltes Licht. Der Vortrag startete mit einer Einführung ins Thema Lumineszenz und einem Lehrerexperiment durchgeführt durch Herrn Kortmann. Danach hatten die Schüler:innen die Aufgabe selbst ein Experiment durchzuführen und ein Schüttellicht herzustellen, welches nach dem Schütteln in Neonfarben aufleuchtete. Der zweite Themenbereich der Fluoreszenz unterschied sich dadurch, dass die entwickelten Flüssigkeiten lange Zeit leuchteten und nicht nach kurzer Zeit ihr neonfarbiges Aussehen einbüßten. Sehr weit verbreitet war unter den Experimentierenden das Phänomen der leuchtenden Hände, welches den intensiven Einsatz der Schüler offenbarte. Sichtbar wurde dieses Phänomen jedoch nur unter UV-Licht, welches durch PUB zur Verfügung gestellt wurde. Allgemein lässt sich sagen, dass das Labor bestens ausgestattet war und das Experimentieren durch eine optimale Ausstattung ermöglicht wurde.

Das anfängliche Misstrauen löste sich durch die Experimente langsam auf und es zeigte sich Begeisterung bei den Schüler:innen.

Zum Schluss wurde es dem Kurs auch noch ermöglicht durch das Wissen und die Erfahrungen der Dozenten Einblick in die verschiedenen Bereiche des Berufslebens in Hinblick auf Chemie und Biologie zu gewinnen.

Durch den Besuch des Schülerlabors PUB sind die Schüler:innen der Welt der Chemie, vor allem in Hinblick auf die praktische Umsetzung, nähergekommen und hoffentlich wird es auch weiteren Kursen möglich sein diese Erfahrung durch das Schülerlabor zu machen.

S. Weishaupt, N. Vincent (Q2)

 

Chemie an der Rhein-Erft-Akademie

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Mitten im Chemiepark Knappsack bei Hürth gewinnt Karolina aus der Oberstufe der Clara-Fey-Schule einen tieferen Einblick in das, was ihr schon seit langer Zeit besonders Spaß macht: Chemie und mehr als Chemie.
Sie freute sich sehr, als sie die Zusage der Rhein-Erft-Akademie für ein mehrwöchiges Praktikum im Chemielabor erhalten hatte; und die Schule gab ihr bereitwillig grünes Licht.
Neben allgemeinen Labortechniken lernt sie viel zu den theoretischen Grundlagen, die ihr teilweise aus der Schule  bekannt sind. Aber allein schon der Blick aus dem Labor hinaus über die Industrieanlagen hinweg macht ihr beim Arbeiten deutlich, dass an ihrem Arbeitsplatz die Schwerpunkte etwas anders gesetzt sind. Die Technik spielt hier eine besondere Rolle.
Herrn Königsmann als Teamleiter Chemie und in der Produktverantwortung für die Chemielaboranten sowie Herr Königstein als Ausbilder kümmern sich um ihre Praktikant:innen mit einem umfangreichen Angebot. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die engagierte Betreuung.

Die Rhein-Erft-Akademie befasst sich mit zwei Schwerpunkte: Chemie und Technik. Einerseits bildet sie in Berufen wie  Chemikant, Chemielaborant, Mechatroniker, Elektroniker für Automatisierung aus oder bietet berufsbegleitend die Studiengänge Prozesstechnik oder Wirtschaftsingenieur an.

 

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Bisch. Clara-Fey-Schule

Malmedyer Str. 2
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Tel.: +49 (0)24 45 70 12
Fax: +49 (0)24 45 85 07 917

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