BFE- Tag Praktikumsbericht

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An meinem zweiten BFE-Praktikumstag war ich in der Baufirma Oevermann Verkehrswegebau GmbH in der Niederlassung Stockheim.

Ein Bauleiter der Niederlassung, Karsten Heller, nahm mich mit auf die Baustelle an der Mülheimer Brücke in Köln. Die Sanierung rund um die Brücke wird von der Firma Implenia durchgeführt. Oevermann ist ein Nachunternehmer, das heißt, Oevermann übernimmt von Implenia bestimmte Aufgabenbereiche auf der Baustelle. Zuerst habe ich mit Karsten Heller an einer Besprechung mit dem auf der Baustelle tätigen Polier von Oevermann teilgenommen.

Danach haben wir uns mit dem Bauleiter von Implenia, der sich mit dem Brückenbauwerk beschäftigt, getroffen. Dieser hat mir erklärt, wie die Hängebrücke funktioniert und was an der Brücke repariert werden muss. Dann waren wir in dem Raum unter der Brücke, wo die Stahlseile befestigt sind. Im Anschluss sind wir unter der Brücke dorthin gegangen, wo Implenia neue Träger anbringt und Risse im Stahl und in der Schweißnaht beseitigt. Am Ende der Führung kletterten wir noch nach ganz oben auf einen der Pfeiler. Dort konnte man die Führung der Seile von oben sehen und hatte natürlich einen großartigen Blick auf den Dom.

Insgesamt war es ein hochinteressanter und spannender Tag.

Sophie Klöcker, Kl. 8a

 

Französischkurs EF zum Team-Wettbewerb

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Wir, der Französischkurs der EF, haben am 28.01.2022 passend zum deutsch-französischen Tag an einem Online-Wettbewerb teilgenommen. Der Team-Wettbewerb war in verschiedene Kategorien eingeteilt, zum Beispiel waren Fragen zu deutsch-französischer Musik und Essen zu beantworten. Die nötigen Informationen haben wir durch französische Texte sowie Videos erhalten. Aufgeteilt in kleine Teams haben wir die zahlreichen Fragen digital beantwortet. Nun warten wir gespannt auf die Ergebnisse.

 

Physik im Advent 2021

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Physik im Advent in 2021 wieder super interessant und hat für neue Erfahrungen gesorgt, wobei sehr viele Experimente total leicht verständliche physikalische Gesetze behandelten. Unsere ganze Klasse hat jeden Tag viele neue Erfahrungen gesammelt und es war sehr schön, an Weihnachten zu sehen, wie viel wir ausprobiert und gelernt haben, wenn wir die Experimente jeden Tag bearbeiteten. (Teilweise auch im Physikunterricht.)

Joker gabs natürlich auch! Vor allem die Experimente 2,3 & 20 waren für mich sehr cool und es gab eine eindeutige Lösung. Hier ging es um das Schwimmen von Tomaten in Zuckerwasser bzw. Wasser, um das Aufsteigen einer Kugel in einem Weinglas bei Rotation des Glases und um die Stabilität von Papier. Wobei es verblüffend war, welchen Unterschied es macht, wenn man Papier zu möglichst dünnen Röllchen rollt und danach durch ein Papierblatt außen verbindet. Denn so konnten tatsächlich mehr als zwei Kilogramm an Büchern vom Papier getragen werden. An der Clara-Fey-Schule haben 20 Schüler und Schülerinnen mit 24 Punkten und viel Glück gewonnen! Die Preise waren Gegenstände, die etwas mit Physik zu tun haben. Unsere Gewinne waren Bücher, Taschenwärmer, hochwertige Taschenrechner und sogar Programmierbaukästen!

Jenny Maria Schruff, 9a

 

Das erste Mal in der Oper

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Im Unterricht des Musik-Grundkurses der Jahrgangsstufe Q2 stellte sich bei der Behandlung unterschiedlichster Werke der Opernliteratur heraus, dass noch keiner der Teilnehmenden eine Opernvorstellung miterlebt hatte. Dies war der Anlass für den Besuch der Operette „Die Fledermaus“ von Johann Strauss im Opernhaus der Bundesstadt  Bonn. Die Erwartungen an die Vorstellung am Sonntag, dem 7. Februar 2022, waren nicht allzu groß, es wurde von einer ziemlich langweiligen Veranstaltung mit viel zu vielen typischen Gesangseinlagen ausgegangen. Dies stellte sich jedoch als unberechtigt heraus, denn die SchülerInnen waren geradezu begeistert von der kurzweiligen Inszenierung mit vielen Gags, einem großartigen Bühnenbild, dem Ballett, dem Opernchor, dem Opernorchester, den Regieeinfällen und der munteren Schar exzellenter und komödiantisch begabter SolistInnen. Belohnt wurden die acht Interessierten für ihre Bereitschaft, sich auf etwas Neues einzulassen, mit einigen durchaus frivolen Szenen und den hitverdächtigen Melodien aus einer der berühmtesten Operetten der sogenannten „Goldenen Operettenära“.  Als Erkenntnis bleibt neben vielen neuen Eindrücken die Tatsache, dass etwa die Hälfte der Opernhäuser weltweit in Deutschland steht und dass die reiche Theater- und Musikkultur unseres Landes als immaterielles Kulturerbe der Menschheit anerkannt werden soll.  

Rudolf Berens

 

Chemie mit 3D-Druck und digital

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Ganz anschaulich und praxisorientiert lernt die 9f in Chemie Grundlagen zum Atombau und zur Radioaktivität; theoretisch trockene Themen. Aber mit dem in der Schule konstruierten und gedruckten 3D-Druck-Modell zum Rutherfordschen Streuversuch experimentieren die Schüler:innen im Modellexperiment und begreifen die Grundlagen praktisch. Am Tablet werden dann die Ergebnisse ausgewertet.

Eva-Maria Berners, Chemiekurs 9f

  

Workshop Medienscouts

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Für die Schüler:innen der Klassen 5 ist es immer ein besonderes Erlebnis, wenn ihr Handy im Mittelpunkt des Interesses steht. Deshalb freuen sie sich besonders auf den Workshop Medienscouts. Unsere Scouts sind Mitglieder der Medien-AG, haben sich zum Medienscout weitergebildet und informieren über die Themen "Internet und Sicherheit", "Computerspiele" und "Social Media". So können die Schüler:innen der 5er-Klassen etwas souveräner im Umgang mit dem wichtigsten digitalen Medium umgehen.

Berufsfelderkundung

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Rick Produktion, Olef

Am 01.02.2022 nahmen im Rahmen der Berufsfelderkundung Markus Lüssem und Kilian Gallinat an einem eintägigen Praktikum in dem Unternehmen Rick Produktion GmbH in Olef teil. Das Unternehmen RICK Produktion ist einer der größten Hersteller von Einweggeschirr sowie Verpackungs- und Lebensmittelschalen.

„Wir wurden freundlich begrüßt und nach der Sicherheitseinweisung ging es dann auch schon los. Nach einer kleinen Vorstellungsrunde zogen wir eine Haube und einen Kittel an und wurden durch die Produktion geführt, welche mich persönlich am meisten ‚umgehauen‘ hat. Überall standen riesige Maschinen, die im Sekundentakt aus großen Papprollen Einweggeschirr produzierten. Uns wurde erklärt, wie man diese Maschinen bedient und welcher Teil für was zuständig ist. Zudem haben wir erfahren, dass alle dortigen Maschinen vor Ort programmiert und repariert werden. Jetzt waren wir nochmal neugieriger, wie denn die Werkstatt aussah, die solche Maschinen reparieren konnte. Sie war mit allerlei Werkzeugen zum Heben großer Teile, aber auch zum Festschrauben kleiner Computer ausgestattet. Daraufhin durften wir die Maschinen auch einmal im Einsatz sehen. Besonders beeindruckend war das bei der Drehbank, welche genutzt wird, um Metallstücke mit Rotation zu bearbeiten. Uns wurde viel erklärt über die Berufe, welche man in dem Unternehmen Rick Produktion GmbH erlernen kann und welche Voraussetzungen man dafür erfüllen muss. Nach dem mechanischen Teil kamen wir dann zur Elektronik. Schritt für Schritt durften wir hier einen Distanzmesser konfigurieren, an einen Frequenzumrichter anschließen und zur Steuerung eines Elektromotors nutzen. Das Ergebnis hat mich beeindruckt. Ist man näher an den Distanzmesser herangegangen, wurde der Motor langsamer, wenn man wieder weiter weg ging, wurde er schneller. Die Freude über den Erfolg stand mir ins Gesicht geschrieben. Als wir alles wieder aufgeräumt hatten, mussten wir leider schon wieder gehen, aber die Erfahrung war definitiv den Besuch wert.“

Markus Lüssem, Kl. 8b

 

Mein Design

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Mit reichlich Fantasie einen Alltagsgegenstand umgestalten! Die Funktion des Objekts darf in den Hintergrund rücken. Hauptsache, es entsteht ein neues und außergewöhnliches Design!

Eine Aufgabe, die die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7e und 7f der Realschule mit viel Freude umgesetzt haben!

Ulrike Martin, Kunst

 

Faszinierende Chemie mit dem Schülerlabor PUB in der Q2

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Am Mittwoch, dem 19.01.2022, wurde unsere Schule vom Schülerlabor PUB besucht. Der Q2 Chemie-Kurs von Frau Greuel nahm am interaktiven Vortrag zum Thema „Kaltes Licht“ teil, welcher von Dr. Felix Kortmann und Dr.Gerd Hornbrecher geleitet wurde. Inhaltlich ging es um die zwei wesentlichen Bereiche in Bezug auf kaltes Licht. Der Vortrag startete mit einer Einführung ins Thema Lumineszenz und einem Lehrerexperiment durchgeführt durch Herrn Kortmann. Danach hatten die Schüler:innen die Aufgabe selbst ein Experiment durchzuführen und ein Schüttellicht herzustellen, welches nach dem Schütteln in Neonfarben aufleuchtete. Der zweite Themenbereich der Fluoreszenz unterschied sich dadurch, dass die entwickelten Flüssigkeiten lange Zeit leuchteten und nicht nach kurzer Zeit ihr neonfarbiges Aussehen einbüßten. Sehr weit verbreitet war unter den Experimentierenden das Phänomen der leuchtenden Hände, welches den intensiven Einsatz der Schüler offenbarte. Sichtbar wurde dieses Phänomen jedoch nur unter UV-Licht, welches durch PUB zur Verfügung gestellt wurde. Allgemein lässt sich sagen, dass das Labor bestens ausgestattet war und das Experimentieren durch eine optimale Ausstattung ermöglicht wurde.

Das anfängliche Misstrauen löste sich durch die Experimente langsam auf und es zeigte sich Begeisterung bei den Schüler:innen.

Zum Schluss wurde es dem Kurs auch noch ermöglicht durch das Wissen und die Erfahrungen der Dozenten Einblick in die verschiedenen Bereiche des Berufslebens in Hinblick auf Chemie und Biologie zu gewinnen.

Durch den Besuch des Schülerlabors PUB sind die Schüler:innen der Welt der Chemie, vor allem in Hinblick auf die praktische Umsetzung, nähergekommen und hoffentlich wird es auch weiteren Kursen möglich sein diese Erfahrung durch das Schülerlabor zu machen.

S. Weishaupt, N. Vincent (Q2)

 

Chemie an der Rhein-Erft-Akademie

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Mitten im Chemiepark Knappsack bei Hürth gewinnt Karolina aus der Oberstufe der Clara-Fey-Schule einen tieferen Einblick in das, was ihr schon seit langer Zeit besonders Spaß macht: Chemie und mehr als Chemie.
Sie freute sich sehr, als sie die Zusage der Rhein-Erft-Akademie für ein mehrwöchiges Praktikum im Chemielabor erhalten hatte; und die Schule gab ihr bereitwillig grünes Licht.
Neben allgemeinen Labortechniken lernt sie viel zu den theoretischen Grundlagen, die ihr teilweise aus der Schule  bekannt sind. Aber allein schon der Blick aus dem Labor hinaus über die Industrieanlagen hinweg macht ihr beim Arbeiten deutlich, dass an ihrem Arbeitsplatz die Schwerpunkte etwas anders gesetzt sind. Die Technik spielt hier eine besondere Rolle.
Herrn Königsmann als Teamleiter Chemie und in der Produktverantwortung für die Chemielaboranten sowie Herr Königstein als Ausbilder kümmern sich um ihre Praktikant:innen mit einem umfangreichen Angebot. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die engagierte Betreuung.

Die Rhein-Erft-Akademie befasst sich mit zwei Schwerpunkte: Chemie und Technik. Einerseits bildet sie in Berufen wie  Chemikant, Chemielaborant, Mechatroniker, Elektroniker für Automatisierung aus oder bietet berufsbegleitend die Studiengänge Prozesstechnik oder Wirtschaftsingenieur an.

 

Nistkästen fürs nächste Frühjahr

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Der Technikkurs der Klassen 7e und 7f hat sein erstes großes Projekt erfolgreich abgeschlossen. Die 16 Schüler des Kurses haben weitestgehend eigenständig einen Nistkasten für heimische Vogelarten gebaut.
Neben der Arbeit mit dem Werkstoff Holz und dem Arbeiten nach Bauplan wurden ebenfalls die theoretischen Grundlagen über verschieden holzverarbeitende Werkzeuge wie z.B. der Hobel und die verschiedenen Vogelarten behandelt. Die abschließende Konstruktionsaufgabe war sich eine praktikable Lösung zur Reinigung des Nistkastens zu überlegen und umzusetzen.
Schüler, die in Quarantäne waren, wurden via Teams mit praktischen, aber auch theoretischen Aufgaben versorgt und referierten ihr Ergebnisse in einer Videokonferenz, sodass alle Teilnehmer effektiv zum Gelingen des Projektes beitragen konnten.

 

KULTUR ...

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... suchte sich der Q1/2 Kunst Kurs im zweiten Schulhalbjahr 2021 als Thema aus, um aus Ton eine menschliche Figur zu erarbeiten.
Aus dem weichen Material zauberten die Schüler-innen geduldig diese kleinen Plastiken.

Danke an Jürgen Heller der eine Auswahl davon sorgsam ausgeleuchtet und fotografiert hat .

Yvonne Delisle

 

Tolle Leistungen beim 2. Antolin-Lesewettbewerb der CFS

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Dass es „mehr Schätze in Büchern als Piratenbeute auf der Schatzinsel“ gibt, wissen wohl sehr viele Schülerinnen und Schüler der Clara-Fey-Schule. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Schuljahr ging der Antolin-Lesewettbewerb in diesem Jahr in die 2. Runde und bildet nun einen wichtigen Baustein zur Leseförderung an der CFS.

Sage und schreibe 74 lesebegeisterte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5-7 nahmen am diesjährigen Lesewettbewerb teil.

Beeindruckende Leistungen zeigten die drei Schulsieger, die alle über 1000 Punkte sammelten. Finn Niehsen (6c) erzielte mit 1247 Punkten den dritten Platz, Julian Marx (5b) belegt den zweiten Platz mit 1366 Punkten und Miguel Mingers (6e) sicherte sich den ersten Platz mit 2324 Punkten.

Als Anerkennung für ihre hervorragenden Leistungen erhielten sie Urkunden und Buchgutscheine.

Herzlichen Glückwünsch!

  

Obstbaum-Pflanz-Aktion

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Im Rahmen des Projektkurses der Jahrgangsstufe Q1 zum Thema „Aufbau von Resilienz“ haben wir uns in den letzten Wochen mit Methoden und Strategien zum Aufbau psychischer Widerstandsfähigkeit und Selbstwirksamkeit beschäftigt und diese Methoden auch ausprobiert.

Wir fragten uns, wie wir personale Ressourcen aufbauen können, um den Herausforderungen und Erwartungen der Schule und der modernen Gesellschaft, die auch durch den Klimawandel und seine verheerenden Konsequenzen steigen, gestärkt und aktiv entgegentreten zu können.

Wie müssen wir dafür unser Leben verändern, anpassen, aber auch gestalten?

Schnell wurde klar, dass neben Entspannungstechniken und dem Erleben von Selbstwirksamkeit auch Nachhaltigkeit, gesunde und nachhaltige Ernährung, Artenschutz und Erhalt der Artenvielfalt bei Tieren und Pflanzen wichtige Themen für unsere Zukunft sind.

Durch ehemalige SchülerInnen sind wir auf das Kollektiv Wolkenborn in Hellenthal aufmerksam geworden, die zu uns in den Unterricht kamen, um uns ihr Konzept der Solidarischen Landwirtschaft (Solawi) vorzustellen.

Dabei ist die Idee zur gemeinsamen Pflanzung alter Apfel- und Birnbaum-Sorten entstanden, die wir dann am 15. Dezember gemeinsam mit Ulrich Meisen und allen SchülerInnen der Q1 realisierten.

Nun stehen vier Apfel- und zwei Birnbäume auf dem Schulgelände der CFS.

Eine Gruppe des Kurses wird sich nun weiter mit dem Erhalt der Artenvielfalt alter Obstsorten, deren Pflanzung, Pflege und Beweidung auseinandersetzen und ihre Erkenntnisse für die SchülerInnen der Unterstufe aufarbeiten und an diese weitergeben.

Wir freuen uns schon auf die erste Ernte!

Vielen Dank an Ulrich Meisen und das Kollektiv Wolkenborn für ihre Unterstützung und die Anleitung und tatkräftige Hilfe bei unserer Pflanzaktion.

 

Zukunftsglaube in den Händen

  • Hände

Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Eltern,
liebe Freunde und Förderer,

das vergangene Jahr werden wir nie vergessen: ein Jahr mit einer uns alle erschütternden Flutkatastrophe, aber auch mit vielen positiv berührenden, ermutigenden Erfahrungen. Wir alle zusammen haben im vergangenen Jahr Großartiges geleistet. Viele Mitglieder unserer aktiven Schulgemeinde und auch viele Ehemalige haben unsere betroffenen Familien tatkräftig unterstützt. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle nochmals aufrichtig bedanken.

Gemeinsam tragen wir die Hoffnung auf ein gutes 2022 in unseren Herzen und den Glauben an das Gute in unseren Händen. Wichtig bleibt, den Mut zu behalten, denn die Hoffnung auf eine gelingende Zukunft ist ein besserer Wegweiser als die Angst. In der Zuversicht, freudige Momente teilen und Daseinsfreude spüren zu dürfen, schenken wir einander Trost und Halt. So gestärkt, werden wir auch im kommenden Jahr Schwierigkeiten gemeinsam überwinden.

Aktuell gehen wir vom Wiederbeginn des Unterrichts am kommenden Montag, 10.01.2022, aus. Falls sich die Bezirksregierung wider Erwarten dagegen entscheiden sollte, werdet Ihr / werden Sie an dieser Stelle weitere Informationen finden.

Euch / Ihnen allen ein gutes, gesundes und glückliches neues Jahr!

Herzlich

Eure / Ihre

Roswitha Schütt-Gerhards

(©Foto: Jürgen Heller)

 

Weihnachten

 

Luca Kremer, 7aLuca Kremer, 7a

weihnachten

 

ein Licht, das erhellt

eine hoffnung, die schwebt

ein kind, das uns braucht

ein wort, das uns trägt

 

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

 das nun zu Ende gehende Jahr war für uns alle

erneut von großen Herausforderungen geprägt.

Umso herzlicher wünschen wir Euch und Ihnen

ein gesegnetes Weihnachtsfest

und alles erdenklich Gute

für das kommende Jahr 2022.

Roswitha Schütt-Gerhards und Sonja Hof

Schulleitung

Astrid Sistig

Schulseelsorge

 

Besinnlich – nach der Flut

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Lehrerinnen, Schüler und Schülerinnen der Clara-Fey-Schule haben an Bastelnachmittagen und während des Unterrichts tollen Weihnachtsschmuck aus Naturmaterialien für die Stadt Schleiden gebastelt.

Elche, Engel aus Tannenzapfen, Nüsse, Tannengrün, Glitzer, Engelshaar, bunt bemalte Baumscheiben und noch vieles, vieles mehr schmücken nun den großen Christbaum und das Brückengelände vor dem alten Rathaus in Schleiden.

Gemeinsam mit Maf Räderstadt und dem Team Wirtschaft & Tourismus der Stadt Schleiden wurde der Stadt am Freitag, den 03.12.21, gemeinsam mit Frau Schütt-Gerhards, Frau Ley und den Schülern und Schülerinnen der Klasse 5a, ein Hauch von Weihnachten beschert.

Die Schüler und Schülerinnen hatten sichtlich große Freude bei der Verschönerungsaktion und wurde anschließend mit reichlich Nikolaustüten und Schokolade versorgt.

 

SpiegelTV-Ultras belegen 2. Platz beim 24. Rundschau-Webbewerb

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Der Webbewerb ist ein Bildungsangebot für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II. Er wird alljährlich von der Kölnischen Rundschau ausgerichtet. Schirmherrin des Webbewerbs ist unsere Regierungspräsidentin, Frau Gisela Walsken.

Worum geht es?

Es geht um Internet-Recherche: Bei der Web-Rallye müssen Teams in den Weiten (und Tiefen) des World Wide Web Antworten auf recht kniffelige Fragen finden.

Beispiel:

Welcher Fußballnationalspieler erhielt im diesjährigen Länderspiel gegen Ungarn die beste Note in der Einzelkritik? (Leon Goretzka)

"Nach dem souveränen Sieg in der Schulrunde sowie in der Regionalrunde mit 60 von 60 Punkten galt es nun, sich im Finale unter den letzten acht Teams durchzusetzen. Dabei traten die besten Teams der acht Regionen der Kölnischen Rundschau gegeneinander an.

Am Mittwoch, dem 15.12.2021, um 15 Uhr, wurden die 20 Fragen veröffentlicht und die Teams hatten 60 Minuten Bearbeitungszeit. Das Team der Clara-Fey-Schule aus dem Informatikkurs der Q1 von Herrn Murk landete dabei auf dem zweiten Platz und gewann eine Gesamtsumme von 1250€.

Nächstes Jahr möchte das Team erneut angreifen und den Sieg unter der grandiosen Coach-Leistung von Herrn Murk einfahren."

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Gottesdienst mit Weihbischof zum Fest der Hl. Lucia

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Am 13. Dezember feierte Weihbischof Karl Borsch gemeinsam mit den Klassen der Jahrgangsstufe 5 eine Andacht zum Namenstag der Hl. Lucia, der Lichtträgerin.
Die Klasse 5f bereitete den Gottesdienst mit ihrem Religionslehrer Herrn Richterich vor. In einem Adventsspiel stellten die Jungen und Mädchen das Leben der Lucia vor. Vor ca. 1700 Jahren wurde Lucia in Syrakus, auf der Insel Sizilien, geboren. Ihre Eltern waren reich und hatten schon früh eine Truhe mit kostbaren Dingen gefüllt, um sie ihrer Tochter zur Hochzeit zu überreichen. Lucia liebte es, wenn ihre Mutter ihr aus der Bibel vorlas. Je älter sie wurde, umso mehr verspürte sie den Wunsch, so zu leben wie Jesus. Sie wollte sich um Arme und Bedürftige kümmern und verkaufte die Schätze ihrer Eltern, auch ihre schönen Kleider wollte sie nicht mehr tragen. Nur einen roten Gürtel, den ihre Mutter für sie gemacht hatte, trug sie als einzigen Schmuck.

Zu der Zeit, als Lucia lebte, wurden Menschen, die nicht an die römischen Götter glaubten, verfolgt. Viele Christen mussten aus ihren Häusern in die Höhlen vor der Stadt, die Katakomben, fliehen. Sie hatten in ihr Versteck nur wenig mitnehmen können, und der Winter war lang und kalt. Lucia hörte von diesen Menschen. Nachts träumte sie. Im Traum sprach Gott zu ihr: Mache dich auf und werde Licht!
Sorgsam packte sie Körbe mit Essen ein. Auch Kerzen legte sie dazu, denn sie musste in dunkler Nacht zu den Katakomben gehen. Lucia merkte, dass sie die Kerzen und Körbe nicht gleichzeitig tragen konnte. Und einen Korb zu Hause lassen, nein, das wollte sie nicht! Sie band einen Kranz und steckte Kerzen hinein. Den Kranz setzte sie sich auf den Kopf und machte sich auf zu den Katakomben. Welche Freude, als Lucia kam und den Christen Essen brachte!

So vergingen viele Tage und Wochen. Sehnsüchtig warteten die Menschen Tag für Tag auf Lucia. In den Katakomben wurde es heller, die Menschen dort schöpften wieder Hoffnung und Zuversicht. Sie sagten: „Da kommt wieder unser Engel, unsere Lichterkönigin! Sie bringt Gottes Licht in die Welt.“

Es sprach sich herum, dass Lucia andere Menschen unterstützte. Und so wurde Lucia bald selbst verfolgt und musste sterben. Ihre Geschichte wurde über die Jahrhunderte weitererzählt, und so konnte die Klasse 5f auch heute davon berichten.
Bis heute gibt es, vor allem in Schweden, den Brauch, dass junge Mädchen am 13. Dezember, verkleidet als Hl. Lucia, den Menschen Licht und Kekse bringen.
Und so bat Weihbischof Borsch alle Schülerinnen und Schüler, einmal darüber nachzudenken, wo wir, im übertragenen Sinne, auch heute noch Licht in die Dunkelheiten unserer Zeit bringen können. Die Fürbitten der Klasse 5f griffen die Ideen und Gedanken der Kinder noch einmal auf.

Nach dem gemeinsamen „Vater unser“ dankte Weihbischof Borsch der Klasse 5f für ihre Vorbereitungen und beendete die Feier mit einem Segensgebet.

Astrid Sistig

 

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