Unsere Orientierungstage der 8b – Wer bin ich? Wer sind wir? Was macht uns aus?

Vom 21. bis zum 24. September verbrachte unsere Klasse 8b gemeinsam mit der 8c und der 8f ihre Orientierungstage im Haus St. Georg in Wegberg. Begleitet wurden wir von Herrn Weber-Reddelien, Frau Berres, Frau Goffart, Frau Scholl, Frau Irlenbusch und Frau Becker.

Nach unserer Ankunft starteten wir mit dem ersten Programmpunkt unter dem Titel „Was uns ausmacht“. Wir stellten uns unserer Gruppe mit einem mitgebrachten Gegenstand und unsere Charaktereigenschaften mithilfe eines Identitätsmoleküls vor. Danach gab es ein gemeinsames Mittagessen und wir konnten unsere Zimmer beziehen. Anschließend startete unser zweiter Programmpunkt: „Ich bin – also knipse ich“. Mithilfe von Selfies visualisierten wir unsere Eigenschaften und etwas, was die wenigsten von uns als jeweilige Person bislang wussten. Abschließend diskutierten wir anhand der Fotos über Selbst- und Fremdwahrnehmung. Dabei ging es vor allem darum, sich als Gruppe gegenseitig intensiver kennenzulernen. Nach dem Abendessen wurden unsere Handys eingesammelt, die wir am nächsten Tag wieder zurückbekamen. Anschließend gingen wir für den Abendimpuls in die Kapelle. Danach hatten wir noch etwas Freizeit.

Am 2. Tag begann der Tag mit einem gemeinsamen Frühstück und dem religiösen Morgenimpuls. Es folgte der nächste Programmpunkt, bei dem wir über unsere Werte nachdachten und anschließend unsere über die beiden Tage gemachten Fotos zu einer Kollage bastelten. Nach dem Mittagessen hatten wir etwas Freizeit, bevor wir gemeinsam spazieren gingen und dabei verschiedene Gruppenspiele durchführten, bei denen wir unser Teamwork und unsere Gemeinschaft als Klasse stärken konnten.

Während der Orientierungstage erlebten wir insgesamt eine sehr gute Stimmung! Viele Aufgaben drehten sich darum, sich gegenseitig besser kennenzulernen und Herausforderungen zu meistern. So erfuhren wir anhand der Selfies und Gruppenfotos Dinge, die wir selbst und andere noch nicht über uns wussten.

Als Produkt der Orientierungstage steht ein persönliches „Identitätsbuch“, welches wir uns gegenseitig präsentieren konnten und welches wir abschließend mit einer „warmen Dusche“ mit positiven Eigenschaften unserer Mitschüler/innen verzierten.

Insgesamt waren die Orientierungstage eine lehrreiche gemeinsame Zeit, wir haben viele neue Dinge über unsere Mitschüler/innen erfahren und sind als Klasse noch mehr zusammengewachsen.

Frieda Winter und Laura Laschet, 8b