Exkursion zur Jugendkirche Urft

  • 01

Was hälst du von Kirche? Ist beten für dich wichtig? Würdest du kirchlich heiraten? Mit diesen und ähnlichen Fragen starteten wir, angeleitet durch Georg Schmalen, regionaler Jugendseelsorger, und Astrid Sistig, unsere Schulseelsorgerin, durch ein Positionsspiel unseren Tag und kamen so über diese Themen ins Gespräch. Anschließend durfte sich jede/r von uns einen der vielen auf einem Tuch ausgebreiteten Gegenstände aussuchen und dadurch angeregt seine Assoziationen zur Kirche erläutern. Dabei fielen Stichworte wie Gemeinschaft, aufgefangen werden oder ein Licht in dunklen Zeiten finden. Kritische Aspekte, wie der Umgang mit Homosexualität, Missbrauch oder das Zölibat kamen dabei aber auch zur Sprache. Danach galt es, sich einmal bewusst in der Jugendkirche umzusehen und diesen besonderen Kirchraum mit seinen vielen kleinen Besonderheiten zu entdecken und ein wenig zur Ruhe zu kommen. Kooperationsspiele führten danach zu der Erkenntnis, dass es mit Teamarbeit, Rücksichtnahme und guter Kommunikation oftmals viel leichter geht und auch Spaß und Freu(n)de nie zu kurz kommen dürfen. Zum Abschluss des Tages gab Gunnar Simon, Jugendbeauftragter des Bistums Aachen, uns dann noch einen Einblick in die vielfältigen Angebote der kirchlichen Jugendarbeit in der Eifel und somit können wir wohl sagen: Ja, Kirche kann und ist mehr!

Stephanie Reuter

 

Resilienz mit MINT

"MINT-Bildung gibt Souveränität über die Welt."

  • 01

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Frau Dr.Stefanie Hubig betonte auf der diesjährigen MINT-EC-Schulleitertagung in Koblenz die Relevanz eines tieferen Verständnisses der wissenschaftlichen Grundlagen von Pandemie, Energiekrise oder zunehmender Digitalisierung des Alltags. Dies stärke zudem die Resilienz der Schüler:innen im weltweit sich verschärfenden Wettbewerb. Einfallstore für Falschinformationen könnten so besser erkannt werden und die jungen Erwachsenen als mündige Bürger:innen die Basis der Demokratie stärken.

Rund 400 Vertreter:innen von Schulen und Institutionen aus Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft sind Anfang November zusammengekommen, um sich über Bundesländergrenzen hinweg auszutauschen und an zukunftsweisenden Impulsen und interaktiven Workshops teilzunehmen.

Die insgesamt 338 bundesweit zertifizierten Schulen profitieren von den hochkarätigen Förderprogrammen und innovativen Veranstaltungsformaten des Vereins. Die Clara-Fey-Schule stellte ihr Schulkonzept der "Ackerdemie" vor. Andere Schulen waren mit Themen wie "Maker Space MINT-Box", "biligualer MINT-Unterricht" oder "Teilchenphysik-Masterclasses" vertreten.

Außerdem wurde seitens der Dr. Hans Riegel Stiftung gemeinsam mit der MINT-EC-Gemeinschaft über das zukünftige Thema des alle zwei Jahre ausgerichteten hochdotierten Schul-Wettbewerbs abgestimmt: "Klimawandel in und an der Schule".

Eva-Maria Berners, MINT-Koordinatorin

 

Orientierungstage 2022

  • 01

Die Stufe EF verbrachte vom 17. bis 21. Oktober ihre Orientierungstage in Aachen in der Jugendbildungsstätte BDJK Rolleferberg. Am ersten Tag wurde in zwei verschiedenen Gruppen gespielt, gebastelt und miteinander geredet. So konnte man sich besser kennenlernen und neue Freundschaften knüpfen. Der Teamgeist wurde durch Vertrauen und Kreativität gestärkt. Am 18. und 19. Oktober durften beide Gruppen eine fantastische Führung durch den Aachener Dom bis hin zur obersten Spitze erleben, geführt von Rolf-Peter Cremer. Zum Abschluss der Orientierungstage gab es einen gemeinsamen Gottesdienst unter der Führung von Frau Sistig und Pfarrer Hardy Hawinkels. Hier seht ihr ein paar Eindrücke der Orientierungstage…

Marlene Klinkhammer, EF

 

Neue...s aus und im Nationalpark mit der 5c

  • 01

Einen solchen Tag wünschen wir auch allen anderen Klassen, wie wir - die Klasse 5c - ihn an unserem ersten Wandertag im Nationalpark in der Wildniswerkstatt Düttling verbracht haben. Wir haben viele Team-Spiele gespielt:
- Wir haben es gemeinsam durch ein großes Spinnennetz geschafft, ohne dass uns die Spinne fangen konnte.
- Wir haben eine neue Pflanzenart auf einer einsamen Insel entdeckt und zur Untersuchung mit nach Hause gebracht, ohne dass uns die Krokodile erwischt haben.
- Wir haben zusammen ein Trampolin aus Seilen und Menschen gebildet und dabei auch einen Backflip hinbekommen.
- Wir haben uns erfolgreich als Rehe vor dem Jäger versteckt und sind mit heiler Haut wieder aus dem Wald herausgekommen.

Das Feuer für das Lagerfeuer haben wir mit Metall, Feuerstein und Zunder selbst angezündet und dann leckere Würstchen, Stockbrot und andere Leckereien gebrutzelt. Fürs Essen, Spielen und Tipibauen war genug Zeit.

Ein toller Tag, den wir gerne wieder so erleben würden.

Klasse 5c

 

CFS zum sechsten Mal als Nationalpark-Schule zertifiziert

  • 01

Am Mittwoch, den 26.10., fand im Berufskolleg St.-Nikolaus-Stift in Zülpich-Füssenich eine Feier zur Auszeichnung der Nationalpark-Schulen Eifel statt. Auch für den aktuellen Projektzeitraum 2019 bis 2022 (der 6. Seit 2009) hat die CFS ihre Projekte zu den Themen Nationalpark Eifel, Wildnis, Umweltschutz und Nachhaltigkeit dokumentiert und wurde in einem Festakt erneut als Nationalpark-Schule ausgezeichnet.

Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende des Fördervereins Nationalpark Eifel e.V., Sabine Wichmann, richtete sich NRW-Umweltminister Oliver Krischer in einer kurzen Rede an die anwesenden Vertreter der Schulen und betonte – nicht zuletzt vor dem Hintergrund zunehmender Umweltzerstörung und der uns alle angehenden Klimakrise – die enorme Bedeutung der Nationalpark-Thematik sowie der damit im Zusammenhang stehenden unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Aktivitäten an den Schulen. In diesem Sinne äußerte sich auch NRW-Schulministerin Dorothee Feller, die digital ein Grußwort an die Anwesenden richtete.

„Schöpfung bewahren“ ist auch für die Schülerinnen und Schüler der CFS ein zentraler Gedanke und in zahlreichen Projekten wird seit vielen Jahren daran gearbeitet, diesen immer wieder mit Leben zu erfüllen. Verwiesen sei beispielsweise auf unseren Schulgarten, Baumpflanzaktionen, Initiativen zum Thema Recycling, Besuche in der Wildniswerkstatt Düttling, Exkursionen in den Nationalpark oder auf Wanderungen auf dem Schöpfungspfad.

Die Schulgemeinde der CFS kann sich also darüber freuen, dass diese Aktivitäten „belohnt“ werden durch die erneute Zertifizierung als Nationalparkschule.

Ein großer Dank geht an alle Schülerinnen und Schüler sowie Kolleginnen und Kollegen, denn erst durch ihre Anstrengungen, ihre kontinuierliche Arbeit, konnte diese Auszeichnung errungen werden.

Margitta Geyer, Claus Becker

 

Nachhaltigkeit an der Clara-Fey-Schule

Im Herbst 2022 war das Bistum Aachen Gastgeber des Bundeskongresses der "Katholischen Elternschaft Deutschlands" (KED).
Rund 50 Delegierte diskutierten über das Thema "Bildungsgerechtigkeit - Utopie oder erreichbares Ziel?".
Die Abteilung Erziehung und Schule des bischöflichen Generalvikariats Aachen begrüßte die Kongressteilnehmer /-innen in einer eigenen Abendveranstaltung
und präsentierte ihnen dabei das Leitbild der bischöflichen Schulen im Bistum vor. Stellvertretend für alle bischöflichen Schulen wurde in einem Film neben den Clara-Fey-Schulen in Schleiden, das Gymnasium St. Ursula in Geilenkirchen und das Albertus-Magnus-Gymnasium in Viersen-Dülken und deren Zugänge zu den Themen "Nachhaltigkeit", "Digitalität" und "außerunterrichtliche Angebote" näher vorgestellt.

Walter Peukert
Abteilung Erziehung und Schule
Bistum Aachen

 

Einblicke in die Firma „Theo Hillers GmbH“

Exkursion Technikkurse Klassen 8 und 9, Donnerstag, 27.10.22

  • 01

Unsere Technikkurse, die von unserem Techniklehrer Herrn Jansen unterrichtet werden, sind zusammen mit Frau Moersch und Herrn Jansen zu einer Betriebsbesichtigung bei der Firma Hillers GmbH & Co.KG in Kall gefahren. So konnten wir mal „live“ erleben, wie Metalle und andere Stoffe verarbeitet werden.

Ich fand die Betriebsbesichtigung bei der Firma Hiller sehr interessant. Wir wurden freundlich und gut vorbereitet empfangen. Zusätzlich hat mir die Präsentation am Anfang mit den grundlegenden Informationen sehr gut gefallen. Beeindruckend fand ich dann, die vielen Roboter, welche in der Herstellungshalle standen. Diese wurden alle selbst programmiert und auch die Formen, in welche das Plastik per Spritzgussverfahren gedrückt wird, werden selbst und auf Wunsch des Kunden hergestellt. Es standen bestimmt 20 Roboter in einer Halle, alle führten tausende Male die gleiche Bewegung aus und stellten so intelligent Filter und andere Kunststoffteile für die Automobilindustrie her, aber auch andere Kleinteile wurden gefertigt. In der zweiten Halle wurden diese Kleinteile verschmolzen und zusammengebaut, hier kommen kleinere, aber umso komplexere Roboter zum Einsatz. Diese setzten hier z.B. die Mechanik für einen Seife-Spender zusammen. Dabei waren die Roboter so modern, dass man nur noch die in der ersten Halle hergestellten Kleinteile in sogenannte Bunker nachfüllen musste und sich der Roboter dann immer das entsprechende Teil genommen hat. Das fertige Produkt wurde dann mit einem Förderband aus der Maschine befördert.

Hanna Schmitz, 9f

 

Bewerbungstraining Kl. 9

  • 01

Am 25.10.22 fand an der Clara Fey Realschule das Bewerbungstraining für die Klassen der Jahrgangsstufe 9 statt. Die Workshops wurden durchgeführt von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern regionaler Unternehmen: AOK (Frau E. Pützer), e-regio (Herr W. Bornemann), Debeka (Herr P. Puzicha), Peter Greven (Frau M. Stollenwerk).

Betreut wurde meine Klasse von Frau Stollenwerk von der Peter Greven GmbH & Co. KG und von Herrn Bornemann von e-regio. Der Vortrag wurde von einer Power Point Präsentation unterstützt und war sehr gut und spannend gestaltet. Außerdem wurden wir auch aktiv mit einbezogen, etwa durch Rollenspiele und Feedback.

Es gab drei inhaltliche Hauptpunkte: Informieren, Bewerbungen schreiben und Vorstellungsgespräch.

Diese drei Hauptpunkte wurden sehr ausführlich erläutert, zum Beispiel wurde uns geraten, uns ausführlich über das Unternehmen zu informieren oder dass wir in unserer Bewerbung die Anforderungen der Firma beachten sollen.

Uns wurde viel über das Verfassen einer Bewerbung beigebracht, zum Beispiel wie man sie erstellen sollte: mit Deckblatt, Anschreiben usw. Außerdem wurde uns gesagt, dass wir darauf achten müssen, auf welchem Weg die Firma die Bewerbung erhalten möchte, z. B. per E-Mail oder Post.

Am Ende der Präsentation wurden noch Fragen beantwortet. Das Bewerbungstraining war im Allgemeinen sehr gut gestaltet und hat uns die Angst vor unserem ersten richtigen Vorstellungsgespräch genommen.

Melissa Lachmann, Kl. 9f

 

Hochmodernes Physiklabor der CFS

  • 01

Nach über dreißig Jahren war es dann doch nun an der Zeit: der vielgenutzte Experimentierraum der Physik D304 hatte nach einer tollen und zuverlässigen Arbeitszeit endlich sein Pensionsalter erreicht und wurde komplett erneuert. In Anlehnung an die Biologie- und Chemieräume wurde hier an keiner Ecke gespart, so dass schlussendlich ein hochmoderner Arbeitsraum entstand, der den zukünftigen Forschenden keine Wünsche offenlässt. Das strahlende Weiß der Wände, welches das automatisch angehende Deckenlicht reflektiert, begrüßt jeden eintretenden Gast und vermittelt zunächst einen ganz positiv-seltsamen Eindruck: Ich bin nicht in einer Schule, ich bin in einem Labor! Der altbekannte Raum D304 ist nicht mehr wieder zu erkennen.

Die geräumigen Arbeitsplätze, die großen Glasschränke mit viel Experimentiermaterial, die von der Decke absenkbare vielseitige Energieversorgung und nicht zuletzt die von den Schülern*innen heißgeliebten „drehbaren und höhenverstellbaren“ Stühle begeistern alle Lehrenden und Lernenden der Schule und bieten hervorragende Arbeitsbedingungen, die den neuesten Stand der Technik widerspiegeln. Die an den Arbeitsplätzen der Schüler installierte Gasversorgung macht diesen Raum sogar für den Unterricht in allen Naturwissenschaften nutzbar.

An dieser Stelle gilt unser herzlicher Dank allen an diesem Umbau beteiligten Menschen: dem Schulträger für diesen wichtigen und kostenintensiven Schritt, diese Modernisierung zu planen und auch umzusetzen, den Firmen, die diesen Raum mitgestaltet haben, und nicht zuletzt unseren beiden Hausmeistern, die auch in den Ferien bei allen Arbeitsschritten mitgewirkt haben.

Für die Fachschaft Physik

Marcel Schoddel

 

Grusel-Party

Rückkehr der feierwütigen Monstergesellschaft

  • 01
Nach zwei Jahren pandemiebedingter Gruselpause kamen am 21.10.2022 in unserer Schule endlich wieder Geister, Hexen, Skelette, Teufel, Mumien und Monster aller Art zusammen – und das mit 310 schaurigen Gästen mehr als jemals zuvor!

Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 waren an diesem Abend dazu eingeladen worden, das PZ mit ihren detailreichen Kostümen, wilden Tänzen und unstillbarem Durst zum Leben zu erwecken - schließlich gab es einiges nachzuholen.

Einige der monströsen Besucher hatten bereits am Nachmittag ihren Mut beim Besuch des Grusellesenachmittages bewiesen, bei dem sie sich verschiedenen Schauergeschichten stellten, die besonders lebhaft von den Gruselpaten vorgetragen wurden. Um sich auf die Gruselparty einzustimmen, konnten die Kinder ihrer eigenen Kreativität beim Schreiben eigener Schauergeschichten freien Lauf lassen. Auch Gespräche über gruselige Erlebnisse kamen in den Gruppen nicht zu kurz und verhalfen zu einer düsteren Atmosphäre. Bei Anbeginn der Dämmerung machte sich die Gruppe auf den Weg zu Gruselparty – natürlich nicht, ohne im Wald von ihren gruseligen Gastgebern, der SV, erschreckt zu werden.

Der tiefe Bass lockte Monsterwesen von nah und fern herbei und verriet bereits, dass sich die Licht- und Tontechnik AG auch diesmal durch ihre Fähigkeiten am Mischpult und die bunten Lichter der Schaffung der Partystimmung widmete. Mit großem Erfolg, denn die unheimliche Partygesellschaft tanzte schon bald ausgelassen und musste ihren Hunger und Durst schnellstmöglich stillen.

Für die Verpflegung der Gäste war in Form von Hotdogs, verschiedenen Snacks, Süßigkeiten und an die Kundschaft angepassten Gruselcocktails bestens gesorgt. Das Feiern kostete die Monster so viel Energie, dass auch beim Verzehr der Hotdogs ein neuer Rekord aufgestellt wurde: 480 Hotdogs verschwanden in den hungrigen Bäuchen!  Das „Drachenblut“ – der ungeschlagene Favorit der schaurigen Gestalten – war im Nu erschöpft, was die Monster jedoch nicht vom Feiern abhielt. Immer wieder wurde die Stimmung durch Tänze, die den Kindern auf der Bühne vorgemacht wurden, und durch Spiele der SV weiter angeheizt und jedes Wesen mit großem Erfolg zum Mitmachen animiert. Natürlich durfte auch der traditionelle Kostümwettbewerb nicht fehlen, der, wie auch in den Jahren zuvor, durch die Lautstärke des Applauses für die Nominierten entschieden wurde. In diesem Jahr entschied ein aufblasbares Alienkostüm den Wettbewerb für sich.

Als sich die Gruselparty nach vielen weiteren stimmungsvollen Liedern und ausgelassenen Tänzen aller Anwesenden langsam ihrem Ende zuneigte, wären die Gäste aus der Gruft am liebsten noch geblieben – so gut hat ihnen allen die Zeit unter den anderen Monstern gefallen. Wir können die nächste Feier kaum erwarten und freuen uns schon auf das nächste Jahr!

Gina Göbel

 

Der Shakespeare Workshop an der Clara- Fey Schule

  • 01

Der britische Schauspieler Julius D‘ Silva hat die Englisch Kurse der Q2 in der ersten Schulwoche nach den Herbstferien besucht und mit ihnen einen Workshop zum Thema Shakespeare durchgeführt.

Julius D‘ Silva ist sowohl ein Schauspieler als auch Schauspiellehrer und reist um die Welt, um den Schülerinnen und Schülern an Schulen Shakespeare und die Bühnenkunst nahezubringen. Er spielte bereits bei mehreren Netlfix Serien, wie Bridgerton und The Crown mit und tritt darüber hinaus im Globe Theatre als Mitglied der Royal Shakespeare Company auf.

Da die Q2 Leistungskurse das Drama „Macbeth“ von Shakespeare im Unterricht gelesen haben, wurde uns ein Workshop zu diesem Stück angeboten.

Der Workshop orientierte sich an den professionellen Schauspielübungen und Methoden, die für das Schauspiel von Shakespeares Stücken tatsächlich verwendet werden.

Wir begannen mit einer kleinen Übung zur Koordination, dabei gab uns D‘ Silva Anweisungen, wie das Springen, Klatschen oder die Schnelligkeit des Laufens.

Das Motto dieses Workshops war „to be bescheuert is good“. Dadurch wollte D‘ Silva erreichen, dass wir jegliche Hemmungen ablegen, uns ganz auf die Übungen konzentrieren und einfach Spaß haben.  

Daraufhin folgten weitere Übungen zum Rhythmus und der Betonung sowie der Aussprache von den gesprochenen Textpassagen. Wir sollten dabei lernen, uns mit dem Text zu identifizieren und ihn dabei auf einfache Weise auswendig lernen zu können.

Durch den Workshop lernten wir, wie sich echte Schauspieler auf das Auftreten auf der Bühne vorbereiten.

Wir waren positiv überrascht, wie schnell und einfach ein Shakespeare Text doch zu verstehen ist, wenn man sich mit ihm auseinandersetzt und sich damit identifiziert. Julius D‘ Silva trat als ein motivierter, humorvoller und leidenschaftlicher Schauspieler und Lehrer auf und überzeugte uns von seiner Art sowie seinen Fähigkeiten.

Rückblickend hat uns der Workshop viel Erfahrung und in erster Linie Spaß gemacht. Wir können die Arbeit mit D’ Silva somit als Empfehlung weitergeben und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg für seine Karriere.

Für die Q2: Lisa Meissner, Victoria Poschen, Hannah Kirfel und Eva Halterbeck

 

Köstlichkeiten vom CFS-Acker

  • 01

Nachdem die Klasse 6c Anfang September neben zahlreichen gelben und grünen Zucchini auch die drei Kartoffelsorten auf dem Schulacker geerntet hatten, ging es an die Verwertung der Ernte.

Zunächst hat die Kartoffelernte im Biologie LK Q2 praktischen Einsatz im Themenfeld Evolution gefunden. An den drei unterschiedlichen Sorten mit gelber, roter und violetter Farbe konnte das Phänomen der Modifikation am Beispiel der Knollengrößen anschaulich thematisiert werden und die künstliche Selektion /Zuchtwahl durch den Menschen auf bestimmte Merkmale wie Farbe oder Kochfestigkeit diskutiert werden. Alle Kartoffelsorten sind dabei auf eine Wildkartoffelart zurückzuführen und so konnten die Begriffe Art, Sorte, Rasse, Unterart von einer abgegrenzt werden.

Im Anschluss hat der Kurs aus je zwei Knollen von jeder der drei Sorten Chips hergestellt, separat gewürzt und verkostet um deren Eignung für die Chips-Herstellung zu testen und die Geschmacksvielfalt der unterschiedlichen Kartoffeln zu erleben. Dabei schnitt die rotschalige Kartoffel bei den Frittiereigenschaften, der Knusprigkeit und dem Geschmack der Chips im Kurs am besten ab gefolgt von der gelben Sorte. Die violetten Kartoffeln waren nicht nur in ihrem Aussehen, sondern auch in ihrem Aroma überraschend intensiv und ungewöhnlich.  

Die Klasse 6c hat eine gelbe und eine grüne Zucchini mit einem Gesamtgewicht von 3 kg zu einer schmackhaften Suppe verarbeitet. Mit großer Begeisterung wurde das Gemüse gewaschen und geschnippelt, wobei auch eine große Zwiebel und einige der geernteten Kartoffeln in der Suppe landeten.  Nach sorgfältiger Würzung und Feinabschmeckung konnte innerhalb der Klasse jeder die Suppe probieren. Viele waren vom Geschmack begeistert und sehr stolz darauf, dass sie nicht nur selber das Gemüse zusammen angebaut haben, sondern auch verarbeiten und essen konnten. Auch interessierte Kolleginnen und Kollegen konnten sich vom großartigen Geschmack selbst angebauter Zucchini überzeugen, da der restliche Teil der Suppe im Lehrezimmer angeboten wurde.  Außerdem sind beide Ackerklassen begeistert von der Idee Kartoffelchips selber zu machen. Die restlichen Kartoffel werden schließlich durch die Klasse 6f in einem Pausenverkauf interessierten Schülerinnen und Schülern zum mit nach Hause nehmen angeboten.

Sylvia Ostermeier

 

Musik aus selbst gebauten Radios

  • 01

Am BAZ Aachen (Berufsausbildungszentrum) für E-Technik und Fachinformatik erfuhren die Realschüler:innen im Rahmen der Kooperation mit der RWTH-Aachen eine Menge zu Kondensatoren, Spulen, Dioden, Lautsprechern und Transistoren. Schließlich bauten sie sich unter professioneller Anleitung ihr eigenes kleines Radio zusammen, wobei auch geschicktes Vorgehen beim Löten nötig war. Im Technikunterricht ihres Wahlpflichfaches hatten sie wesentliche Handgriffe bereits kennen gelernt. Dann machte man noch den ultimativen Hörtest und switchte durch die Radiosender. Das Beste zum Schluss: Die Schüler:innen durften das Radio als Andenken mit nach Hause nehmen.

 

Tierische News an der CFS

  • 01

Aus dem Tiergehege im Grünen Klassenzimmer der CFS gibt es brandaktuelle Neuigkeiten zu vermelden:

Für unsere griechischen Landschildkröten, die sich langsam auf die Winterstarre vorbereiten, haben die Mitglieder der Garten-AG Namen gefunden: Moon und Sky.

Unsere routinierten und viel gestreichelten Schulkaninchen Clara und Helmut sind in ihren wohlverdienten Ruhestand entlassen worden und verbringen nun in Ruhe mit 3 weiteren Artgenossen ihr hoffentlich noch langes Leben bei Familie Neuß.

Als Neuzugänge heißen wir Claire (graues Fell) und Maxime (braunes Fell) herzlich willkommen. Mit ihren 1,5 Jahren sind diese beiden Energiebündel für ihre zukünftige Rolle als Schulkaninchen durchaus geeignet, müssen aber noch den Umgang mit den vielen, liebevollen Kinderhänden lernen.

Auf eine tierische gute Zusammenarbeit freuen sich die Garten-AG mit Frau Lantin, Frau Hassert und Frau Göbel

 

Interview

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Maja Hölz, Medien-AG, interviewt Frau Reibold

 

Architektur-Werkstatt

  • 01

Beobachten, Zeichnen und Skizzieren: Unter der fachkundigen Leitung der Architektin Andrea Frederick aus Köln erhielten die Schüler:innen der zehnten Jahrgangsstufe der CFS einen Einblick in das Feld der Architektur. Sie erforschten mit Hilfe von Zahnstochern und Erbsen die Stabilität von geometischen Figuren und erkannten die Vorteile von Dreiecksstrukturen. Anschließend planten die Teams eigene Modelle und realisierten diese mit unterschiedlichsten Materialien. Ein Schwimmbad war genauso dabei wie die geplante Erweiterung des Café Clärchen sowie ein Tiergehege. In der abschließenden Präsentation erläuterten die Teams ihre Ergebnisse.

 

Luft- und Raumfahrt am CFG

  • 01

Das mobile Schülerlabor Aer|race Lab begeisterte mit seinem Truck - bestehend aus Rennauto, Rennstreckensimulator und mehreren Experimentierstationen - mit seinen insgesamt sieben Dozentent:innen den EF-Physikkurs des Clara-Fey-Gymnasiums für Themen aus der Luft- und Raumfahrt.
Auf dem Programm der FH Aachen standen die Themen Aerodynamik und Strömungslehre. Anschauliche Anwendungsbeispiele vermittelten die Inhalte und schafften so einen guten Zugang zur Physik und Mathematik hinter den gemachten Beobachtungen. Beispielsweise wurde in einem Versuch mit dem Formula-Student Car der letzten Saison gearbeitet. Die Schülerinnen und Schüler nahmen systematisch Lautstärkemessungen vor oder durften im Simulator eine Runde über eine Rennstrecke Fahren.
Die Studierenden lieferten dabei immer wieder auf die interessierten Fragen der Teams hin Einblicke in das Berufsbild der Ingenieurwissenschaften aus erster Hand.

Eva-Maria Berners

 

3D-Druck und CAD an der RWTH Aachen

  • 01

Ein nagelneues Modul zum Thema 3D-Druck durften unsere Schüler:innen im Schülerlabor Infosphere der RWTH Aachen austesten.

Zunächst erstellten sie mit der Software OpenSCAD (CAD - Computer Aided Design) unter Anleitung einen Schlüsselanhänger mit individuellem Design. Die Dozent:innen führte die Lenrgruppe zusätzlich in die Funktionsweise eines 3D-Druckers ein. Denn diese Kenntnisse sind Grundlage für das Erstellen eines eigenen 3D-Modells im CAD-System, damit der 3D-Drucker die digitale Vorlage problemlos anfertigen kann und nicht nur einen Haufen Plastik ausspuckt. Anschießend ließen die Schüler:innen ihren eigenen Ideen freien Lauf und konstruierten weitere Modelle.

 

Wir lernen die CFS kennen!

  • 01

Unter diesem Motto fand in der letzten Woche ein Schnuppertag für interessierte Kinder des 4. Schuljahrs und deren Eltern statt, in dessen Rahmen ein Einblick in das Leben und Lernen an der Clara-Fey-Schule möglich war.

Die Kinder konnten vorher online eine Aktivität buchen. Zur Wahl standen Detektivgeschichten – „Clara Fall“, entdeckende Erdkunde – „Schatzsuche“ sowie Musik und Kunst.

Beim Schnupperangebot „Clara Fall“ galt es für 32 Nachwuchsdetektive und -detektivinnen in Kleingruppen unsere Schule und das Schulgelände zu erkunden und dabei verschiedene Rätsel zu lösen. Nur, wer gut kombinieren, schnüffeln und knobeln konnte, fand letztlich den gut gehüteten Clara-Fey-Schatz.

Im Rahmen der Schatzsuche im Fach Erdkunde mussten die neugierigen Entdecker an verschiedenen Stationen knifflige Rätsel lösen, um an den Schlüssel zur Schatztruhe zu kommen. Dank der großen Neugier gelang dies allen Schülerinnen und Schülern, sodass man am Ende den Schatz freudig in Empfang nahm.

Beim Schnuppertag Musik konnten die Viertklässler typische lateinamerikanische Percussioninstrumente spielerisch kennenlernen. Dazu wurden in einem Trommelkreis verschiedene Rhythmuspattern im Call & Response-Verfahren ausprobiert und am Ende des Schnuppertages waren alle in der Lage, auf den Instrumenten sogar ein wenig zu improvisieren. In der Kunst wurden Taschen bunt bedruckt.

Während die Kinder spielerisch die neue Schule erkundeten, erwartete die Eltern bei Kaffee und Kuchen ein informativer Vortrag zum Leben und Lernen an der Clara-Fey-Schule. Anschließend bot ein Rundgang über das Schulgelände in kleinen Gruppen viel Raum für individuelle Fragen und Anliegen.

Den Abschluss des Schnuppertages bildete die Urkundenverleihung. Am Ende können wir sagen, dass wir unsere Gastschülerinnen und -schüler mit ihren Eltern ins Herz geschlossen haben und uns freuen, wenn wir sie bald wieder bei uns begrüßen dürfen!

Auch nach den Herbstferien geht unser Informationsprogramm mit dem Schnuppertag MINT mit vielen interessanten Angeboten in verschiedenen Fächern weiter, und wir sind schon ganz gespannt auf unsere neuen Besucherinnen und Besucher!

Fabian Salentin

 

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Tel.: +49 (0)24 45 70 12
Fax: +49 (0)24 45 85 07 917
Email: sekretariat@cfs-schleiden.de

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